Befugnisse und Jobs
Fachweiterbildung Anästhesiologie
Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Weiterbildung planen oder eine passende Stelle suchen – von der Weiterbildungsstelle bis zur Facharzt- und Oberarztposition.
- Weiterbildung
- Befugnisse
- Jobs
- Statistik
Facharztweiterbildung
Dauer und Struktur
Die Weiterbildung erfolgt an anerkannten Weiterbildungsstätten bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten. Die Anästhesiologie ist ein eigenständiges Gebiet mit nur einer Facharztkompetenz: Die gesamte Mindest-Weiterbildungszeit von 60 Monaten wird im Gebiet selbst absolviert. Fest vorgeschrieben sind darin 12 Monate Intensivmedizin. Bis zu 12 Monate können zum Kompetenzerwerb in anderen Gebieten abgeleistet werden.
Bundesweite Übersicht
Weiterbildungsbefugnisse in der Anästhesiologie
Zentrale bundesweite Übersicht über Weiterbildungsermächtigungen in der Anästhesiologie – über alle Landesärztekammern hinweg. Aktuelle Stellenangebote sind direkt mit den Weiterbildungsbefugnissen verknüpft.
Ärztestatistik
Anästhesiologie in Zahlen 2025
Im Jahr 2025 waren 28.832 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharztbezeichnung der Anästhesiologie berufstätig. Nach der Inneren Medizin, der Allgemeinmedizin und dem Gebiet Chirurgie ist die Anästhesiologie damit das viertgrößte Fachgebiet in Deutschland.
21.499 arbeiteten im stationären und 4.651 im ambulanten Bereich – rund drei Viertel des Fachgebiets sind damit im Krankenhaus tätig. Weitere 734 waren in Behörden und Körperschaften und 1.948 in anderen Bereichen beschäftigt. Der Frauenanteil lag bei 45,5 Prozent und damit deutlich über dem Wert der meisten operativ geprägten Fächer.
Datengrundlage: Ärztestatistik der BundesärztekammerWeiterbildungsbezeichnungen der Anästhesiologie:
- Anästhesiologie 28.790
- Anästhesiologie und Intensivtherapie 42
Im Jahr 2025 wurden 1.524 Facharztanerkennungen für Anästhesiologie erteilt – nach der Inneren Medizin und der Allgemeinmedizin der dritthöchste Wert aller Facharztbezeichnungen. Der Frauenanteil bei den neuen Fachärztinnen und Fachärzten betrug 51,0 Prozent und lag damit über dem Frauenanteil im Fachgebiet insgesamt.
Stellenangebote
Jobs in der Anästhesiologie
Stellenangebote für Ärztinnen und Ärzte in der Anästhesiologie in Klinik und Praxis – bundesweit.
Organisationen
Fachgesellschaft und Berufsverband Anästhesiologie

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)
Wissenschaftliche Fachgesellschaft der Anästhesiologie in Deutschland mit Leitlinienarbeit, Forschung, Kongressen und strukturierter ärztlicher Fort- und Weiterbildung in Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin.

Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA)
Bundesweite berufspolitische Interessenvertretung der Anästhesistinnen und Anästhesisten in Klinik und Praxis mit Schwerpunkten in Berufsrecht, Qualitätssicherung, Arbeitsbedingungen und Weiterbildung.
Fachgebiete
Alle Facharztkompetenzen im Überblick
Die Übersicht führt alle Facharztkompetenzen der Weiterbildungsordnung auf. Verlinkt sind die Fachgebiete, zu denen es bereits eine eigene Seite mit Weiterbildung, Weiterbildungsbefugnissen und Stellenangeboten gibt. Weitere Seiten entstehen gerade.
Innere Medizin
Chirurgie
- Allgemeinchirurgie
- Gefäßchirurgie
- Herzchirurgie
- Kinder- und Jugendchirurgie
- Orthopädie und Unfallchirurgie
- Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
- Thoraxchirurgie
- Viszeralchirurgie
Weitere operative Fächer
- Augenheilkunde
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
- Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
- Neurochirurgie
- Urologie
Weitere klinische Fächer
- Allgemeinmedizin
- Anästhesiologie Diese Seite
- Haut- und Geschlechtskrankheiten
- Kinder- und Jugendmedizin
- Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Neurologie
- Phoniatrie und Pädaudiologie
- Physikalische und Rehabilitative Medizin
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Diagnostik und Querschnittsfächer
- Anatomie
- Arbeitsmedizin
- Humangenetik
- Hygiene und Umweltmedizin
- Klinische Pharmakologie
- Laboratoriumsmedizin
- Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
- Neuropathologie
- Nuklearmedizin
- Öffentliches Gesundheitswesen
- Pathologie
- Pharmakologie und Toxikologie
- Physiologie
- Radiologie
- Radioonkologie und Strahlentherapie
- Rechtsmedizin
- Transfusionsmedizin
Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen
Schwerpunkte vertiefen das eigene Fachgebiet und schließen an die Facharztanerkennung an. Zusatz-Weiterbildungen erweitern das Spektrum über das Fachgebiet hinaus; die meisten setzen eine Facharztanerkennung voraus, einzelne wie die Notfallmedizin lassen sich schon während der Facharztweiterbildung erwerben. Aufgeführt ist eine Auswahl, die für dieses Fachgebiet besonders relevant ist.
- Akupunktur
- Intensivmedizin
- Klinische Akut- und Notfallmedizin
- Notfallmedizin
- Palliativmedizin
- Spezielle Schmerztherapie
- Transplantationsmedizin
Berufsalltag
Arbeiten in der Anästhesiologie
Zwei Abteilungen können dieselbe Bezeichnung tragen und völlig verschiedene Arbeitstage bedeuten: An einem Haus prägen Allgemeinanästhesien im Regelbetrieb und eine kleine Intensivstation den Alltag, am anderen Herz-, Thorax- und Neuroanästhesie, ein großer intensivmedizinischer Bereich, Notarztdienst und eine Schmerzambulanz. Dieser Abschnitt hilft, Stellenausschreibungen fachlich einzuordnen – was den Alltag prägt, welche Fragen ein Stellenprofil klären sollte und woran eine gut strukturierte Weiterbildung zu erkennen ist.
Vier Säulen: Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin
Kaum ein Fach ist im Krankenhaus so breit aufgestellt wie die Anästhesiologie. Ein Arbeitstag kann im Operationssaal beginnen – mit Prämedikation, Narkoseeinleitung, intraoperativer Überwachung und Ausleitung –, über den Aufwachraum und ein Konsil auf der Station laufen und mit einem Dienst auf der Intensivstation oder im Notarztwagen enden.
Das Fachgebiet umfasst nach der Gebietsdefinition die Allgemein-, Regional- und Lokalanästhesie einschließlich Vor- und Nachbehandlung, die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen während operativer und diagnostischer Eingriffe sowie intensivmedizinische, notfallmedizinische und schmerzmedizinische Maßnahmen. Diese vier Säulen sind kein Zusatz, sondern der Kern der Weiterbildung.
Prägend ist der ständige Wechsel der Zeitskalen: hochkonzentrierte Minuten bei Einleitung, Atemwegssicherung oder Reanimation – und die tage- bis wochenlange Begleitung schwerkranker Menschen auf der Intensivstation. Dazu kommt eine ausgeprägt interdisziplinäre Arbeitsweise: Anästhesistinnen und Anästhesisten arbeiten mit nahezu jedem operativen Fach im selben Raum zusammen.
Was eine anästhesiologische Stelle wirklich ausmacht
Die Bezeichnung der Abteilung sagt wenig über den späteren Arbeitsalltag. Entscheidend ist das operative Spektrum des Hauses: Wo Herzchirurgie, Thoraxchirurgie, Neurochirurgie, Geburtshilfe oder Kinderchirurgie vorhanden sind, lassen sich die geforderten Richtzahlen für diese Bereiche im eigenen Haus erreichen; fehlen sie, sind Rotationen oder ein Weiterbildungsverbund nötig.
Ebenso wichtig ist die Intensivmedizin: 12 Monate sind verpflichtend. Ob die Abteilung eine eigene operative Intensivstation führt, wie viele Betten und Beatmungsplätze sie hat und wer die Leitung innehat, entscheidet darüber, ob dieser Abschnitt am Haus absolviert werden kann. Hinzu kommen Notarztstandort, Schmerzdienst und Schmerzambulanz sowie der Umfang der Regionalanästhesie.
Vor einer Bewerbung sind deshalb konkrete Fragen wichtiger als allgemeine Aussagen:
- Welche operativen Fächer versorgt die Abteilung – gehören Kardio-, Thorax-, Neuro-, Kinder- und geburtshilfliche Anästhesie dazu?
- Führt das Haus eine eigene anästhesiologisch geleitete Intensivstation, und wie sind die 12 Pflichtmonate dort geplant?
- Wie hoch ist der Anteil der Regionalanästhesie, und wird sonographisch gesteuert gearbeitet?
- Gibt es einen Notarztstandort, einen Akutschmerzdienst oder eine Schmerzambulanz?
- Wie ist der Bereitschafts- und Schichtdienst organisiert, und wie viele Säle sind parallel besetzt?
- Werden die Richtzahlen des Logbuchs verbindlich in die Saalzuteilung eingeplant?
- Ab wann wird selbstständig eingeleitet, und wie eng ist die fachärztliche Supervision?
- Bestehen Rotationsvereinbarungen oder ein Weiterbildungsverbund für fehlende Bereiche?
So wird aus einer Stellenbezeichnung ein konkretes fachliches Profil – und für Bewerberinnen und Bewerber erkennbar, was sie in einer Abteilung tatsächlich erwartet.
Woran Sie eine strukturierte Weiterbildung erkennen
- Die Befugnis deckt möglichst viele der 60 Monate ab – der Rest ist über einen festen Rotations- oder Verbundplan geregelt
- Die 12 Monate Intensivmedizin sind zeitlich verbindlich eingeplant, nicht „irgendwann"
- Saalzuteilung und Rotationen sind an den Richtzahlen des Logbuchs ausgerichtet
- Regelmäßige Weiterbildungsgespräche entlang des eLogbuchs
- Strukturierte Einarbeitung in Atemwegsmanagement, Regionalanästhesie und Sonographie
- Simulationstraining und Zeit für Fortbildung und Kongresse
Fragen für das Vorstellungsgespräch
- Wie viele Monate der Weiterbildung deckt die Befugnis am Haus ab?
- Wann und wie lange rotiere ich auf die Intensivstation?
- Ab wann leite ich selbstständig ein – und mit welcher Supervision?
- Wie erreiche ich Kinder-, Geburtshilfe- und Kardioanästhesie, wenn sie hier fehlen?
- Wie sind Dienste, Schichtmodelle und Ausgleichszeiten geregelt?
Perspektiven nach dem Facharzt
- Oberärztliche Verantwortung für Anästhesie oder Intensivstation
- Zusatz-Weiterbildungen Intensivmedizin, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie oder Palliativmedizin
- Anästhesiologische Praxis, Praxisklinik oder ambulantes Operieren
- Ärztliche Leitung im Rettungsdienst oder in der Notfallversorgung
- Perioperative Medizin, Patientenblutmanagement und klinische Forschung
Medizinische Entwicklung
Anästhesiologie in Bewegung
Sonographie am Krankenbett, differenzierte Beatmungsstrategien, eine neu gedachte perioperative Medizin und der wachsende Personalbedarf verändern das Fach spürbar – im Operationssaal ebenso wie auf der Intensivstation.
Ultraschall als tägliches Werkzeug
Die anästhesierelevante Sonographie hat sich vom Spezialverfahren zum Standard entwickelt. Gefäßpunktion und ZVK-Anlage, periphere und rückenmarksnahe Regionalanästhesie, Notfallsonographie sowie transthorakale und transösophageale Echokardiographie gehören heute zum Kompetenzprofil und sind in der Weiterbildungsordnung mit einer eigenen Richtzahl hinterlegt.
Für die Weiterbildung heißt das: Ein Haus, das strukturiert am Ultraschall anleitet, vermittelt eine Fertigkeit, die im gesamten weiteren Berufsleben trägt.
Atemwegsmanagement und Patientensicherheit
Videolaryngoskopie ist vielerorts zum Regelverfahren geworden; die Weiterbildungsordnung führt videoassistierte Intubationsverfahren als eigene Richtzahl. Parallel haben sich Algorithmen für den schwierigen Atemweg, Team-Time-out, Simulationstraining und strukturierte Übergaben etabliert. Patientensicherheit ist damit weniger eine Frage einzelner Kunstgriffe als der verlässlichen Anwendung eingeübter Abläufe.
Intensivmedizin nach der Pandemie
Die operative Intensivmedizin bleibt ein Kernfeld des Fachs. Differenzierte Beatmungs- und Entwöhnungskonzepte, extrakorporale Verfahren, ein bewussterer Umgang mit Analgosedierung sowie die Prävention von Delir und Langzeitfolgen prägen die Behandlung ebenso wie Fragen der Ressourcenplanung und der Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team.
Perioperative Medizin statt reiner Narkoseführung
Das Fach denkt zunehmend über den Eingriff hinaus: Prähabilitation, Anämie- und Patientenblutmanagement, Delirprävention bei älteren Menschen sowie Konzepte zur beschleunigten Erholung nach Operationen verlagern anästhesiologische Verantwortung in die Zeit vor und nach dem Eingriff. Zugleich wächst der Bedarf an Anästhesie außerhalb des Operationssaals – bei Untersuchungen in Computer- und Magnetresonanztomographie und bei minimal-invasiven Eingriffen.
Personalbedarf und Arbeitsbedingungen
Mit 1.524 Facharztanerkennungen im Jahr 2025 bildet die Anästhesiologie so viele Fachärztinnen und Fachärzte aus wie kaum ein anderes Gebiet – und bleibt zugleich stark nachgefragt, weil sie fast jedes operative Fach mitträgt. Arbeitszeitmodelle, Dienstbelastung und die Planbarkeit von Rotationen sind deshalb zu zentralen berufspolitischen Themen geworden.
Redaktioneller Stand
September 2026. Der Abschnitt dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine Leitlinie oder individuelle Therapieentscheidung.
Fragen & Antworten
Häufige Fragen zur Fachweiterbildung Anästhesiologie
Wie lange dauert die Facharztweiterbildung Anästhesiologie?
Die Mindest-Weiterbildungszeit beträgt 60 Monate Anästhesiologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten. Davon müssen 12 Monate in der Intensivmedizin abgeleistet werden; zusätzlich können bis zu 12 Monate zum Kompetenzerwerb in anderen Gebieten erfolgen.
Ein vorgeschalteter Facharzt ist nicht erforderlich: Die Anästhesiologie ist ein eigenständiges Gebiet mit nur einer Facharztkompetenz und ohne Schwerpunkte. Verbindlich ist immer die Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.
Was bedeutet eine Weiterbildungsbefugnis über 24, 36 oder 60 Monate?
Die Weiterbildungsbefugnis gibt an, wie viele Monate der Weiterbildung bei einer bestimmten weiterbildungsbefugten Ärztin oder einem Arzt an einer Weiterbildungsstätte anerkannt absolviert werden können. Eine Befugnis über 60 Monate deckt die gesamte Weiterbildungszeit ab; bei anteiligen Befugnissen – etwa über 24 oder 36 Monate – müssen weitere Abschnitte an anderen Weiterbildungsstätten oder in einem Weiterbildungsverbund absolviert werden.
In der Anästhesiologie ist zusätzlich entscheidend, ob die Befugnis auch die 12 Pflichtmonate Intensivmedizin abdeckt. Welche Befugnis an welchem Ort in welchem Umfang besteht, zeigt die bundesweite Befugnissuche auf dieser Seite.
Kann ich die Facharztweiterbildung Anästhesiologie in Teilzeit absolvieren?
Ja, grundsätzlich ist die Weiterbildung in Teilzeit möglich. Die Weiterbildungszeit wird entsprechend dem Beschäftigungsumfang angerechnet; Umfang, Mindestbeschäftigung und Berechnung richten sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Die kalendarische Dauer verlängert sich entsprechend.
Weil das Fach über Richtzahlen gesteuert wird, lohnt sich zusätzlich die Frage, wie Saalzuteilung, Intensivrotation und Dienste in Teilzeit geplant werden – damit die geforderten Verfahrenszahlen erreichbar bleiben.
Welche Richtzahlen muss ich im eLogbuch nachweisen?
Die Anästhesiologie gehört zu den Fächern mit besonders klar bezifferten Richtzahlen. Nachzuweisen sind unter anderem 1.800 Anästhesieverfahren – davon 300 bei abdominellen Eingriffen und 100 bei Patientinnen und Patienten ab ASA-Klassifikation 3 –, 50 Anästhesien bei Kindern bis zum vollendeten fünften Lebensjahr, 50 geburtshilfliche Anästhesien darunter 25 bei Kaiserschnitten, 100 Anästhesien im Kopf-Hals-Bereich, je 50 rückenmarksnahe und peripher-regionalanästhesiologische Verfahren, 50 ambulante Anästhesien sowie 100 intensivmedizinisch behandelte Patientinnen und Patienten mit Funktionsstörungen von mindestens zwei vitalen Organsystemen.
Maßgeblich ist die Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Für die Stellenwahl heißt das: Schon im Bewerbungsgespräch sollte geklärt werden, ob das operative Spektrum des Hauses diese Zahlen realistisch hergibt oder ob dafür Rotationen nötig sind.
Welche Zusatz-Weiterbildungen bauen auf dem Facharzt für Anästhesiologie auf?
Die Anästhesiologie ist ein Gebiet ohne Schwerpunkte, dafür mit einem breiten Anschlussfeld an Zusatz-Weiterbildungen. Besonders verbreitet sind Intensivmedizin, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin – zusammen mit der Anästhesie die vier Säulen des Fachs. Daneben sind unter anderem Ärztliches Qualitätsmanagement, Klinische Akut- und Notfallmedizin oder Sportmedizin möglich.
Zusatz-Weiterbildungen setzen eine Facharztanerkennung voraus und sind keine eigenen Fachgebiete. Eine Auswahl finden Sie in der Übersicht der Facharztkompetenzen auf dieser Seite.
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