Befugnisse und Jobs
Fachweiterbildung Angiologie
Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Weiterbildung planen oder eine passende Stelle suchen – von der Weiterbildungsstelle bis zur Facharzt- und Oberarztposition.
- Weiterbildung
- Befugnisse
- Jobs
- Statistik
Facharztweiterbildung
Dauer und Struktur
Die Weiterbildung erfolgt an anerkannten Weiterbildungsstätten bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten und ist in verschiedene Weiterbildungsabschnitte gegliedert. Der größte Teil wird in der Inneren Medizin und in der Angiologie absolviert; Teile können auch in der ambulanten Versorgung erfolgen. Von den 36 Monaten im Fachgebiet müssen 12 Monate in der stationären Patientenversorgung abgeleistet werden; hinzu kommen 6 Monate in der Notfallaufnahme und 6 Monate in der Intensivmedizin.
Bundesweite Übersicht
Weiterbildungsbefugnisse in der Angiologie
Zentrale bundesweite Übersicht über Weiterbildungsermächtigungen in der Angiologie – über alle Landesärztekammern hinweg. Aktuelle Stellenangebote sind direkt mit den Weiterbildungsbefugnissen verknüpft.
Ärztestatistik
Angiologie in Zahlen 2025
Im Jahr 2025 waren 902 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Teilgebietsbezeichnung in der Angiologie berufstätig. Damit gehört die Angiologie zu den kleineren, stark spezialisierten Fachgebieten der Inneren Medizin.
Von den ambulant oder stationär tätigen Angiologinnen und Angiologen arbeiteten 435 im ambulanten und 428 im stationären Bereich – das Fachgebiet ist damit zwischen Klinik und Praxis nahezu gleichmäßig verteilt. Der Frauenanteil lag insgesamt bei 35,0 Prozent.
Datengrundlage: Ärztestatistik der BundesärztekammerWeiterbildungsbezeichnungen in der Angiologie:
- Schwerpunkt Angiologie 468
- Innere Medizin und Angiologie 339
- Innere Medizin und SP Angiologie 90
- Teilgebiet Kardiologie und Angiologie 5
Im Jahr 2025 wurden 49 Facharztanerkennungen für Innere Medizin und Angiologie erteilt. Der Frauenanteil bei den neuen Fachärztinnen und Fachärzten betrug 49,0 Prozent und lag damit deutlich über dem aktuellen Frauenanteil im Fachgebiet insgesamt.
Stellenangebote
Jobs in der Angiologie
Stellenangebote für Ärztinnen und Ärzte in der Angiologie in Klinik und Praxis – bundesweit.
Organisationen
Fachgesellschaft und Berufsverband Angiologie

Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V. (DGA)
Wissenschaftliche Fachgesellschaft der Angiologie in Deutschland mit Leitlinienarbeit, Gefäßregistern, Jahreskongress und strukturierter ärztlicher Fort- und Weiterbildung.

Berufsverband der AngiologInnen Deutschlands e. V. (BVAD)
Bundesweiter Berufsverband und berufspolitische Interessenvertretung angiologisch tätiger Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis – von Honorarfragen bis zur Stärkung der interventionellen Angiologie.
Fachgebiete
Alle Facharztkompetenzen im Überblick
Die Übersicht führt alle Facharztkompetenzen der Weiterbildungsordnung auf. Verlinkt sind die Fachgebiete, zu denen es bereits eine eigene Seite mit Weiterbildung, Weiterbildungsbefugnissen und Stellenangeboten gibt. Weitere Seiten entstehen gerade.
Innere Medizin
- Gastroenterologie
- Kardiologie
- Nephrologie
- Angiologie Diese Seite
- Endokrinologie und Diabetologie
- Hämatologie und Onkologie
- Infektiologie
- Innere Medizin (ohne weitere Bezeichnung)
- Pneumologie
- Rheumatologie
Chirurgie
- Allgemeinchirurgie
- Gefäßchirurgie
- Herzchirurgie
- Kinder- und Jugendchirurgie
- Orthopädie und Unfallchirurgie
- Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
- Thoraxchirurgie
- Viszeralchirurgie
Weitere operative Fächer
- Augenheilkunde
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
- Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
- Neurochirurgie
- Urologie
Weitere klinische Fächer
- Allgemeinmedizin
- Anästhesiologie
- Haut- und Geschlechtskrankheiten
- Kinder- und Jugendmedizin
- Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Neurologie
- Phoniatrie und Pädaudiologie
- Physikalische und Rehabilitative Medizin
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Diagnostik und Querschnittsfächer
- Anatomie
- Arbeitsmedizin
- Humangenetik
- Hygiene und Umweltmedizin
- Klinische Pharmakologie
- Laboratoriumsmedizin
- Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
- Neuropathologie
- Nuklearmedizin
- Öffentliches Gesundheitswesen
- Pathologie
- Pharmakologie und Toxikologie
- Physiologie
- Radiologie
- Radioonkologie und Strahlentherapie
- Rechtsmedizin
- Transfusionsmedizin
Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen
Schwerpunkte vertiefen das eigene Fachgebiet und schließen an die Facharztanerkennung an. Zusatz-Weiterbildungen erweitern das Spektrum über das Fachgebiet hinaus; die meisten setzen eine Facharztanerkennung voraus, einzelne wie die Notfallmedizin lassen sich schon während der Facharztweiterbildung erwerben. Aufgeführt ist eine Auswahl, die für dieses Fachgebiet besonders relevant ist.
- Diabetologie
- Hämostaseologie
- Phlebologie
- Rehabilitationswesen
- Sozialmedizin
Berufsalltag
Arbeiten in der Angiologie
Zwei Abteilungen können die gleiche Bezeichnung tragen und völlig verschiedene Arbeitstage bedeuten: An einem Haus prägen Duplexsonographie, Gefäßstation und Konsildienst den Tag, am anderen ein Katheterlabor mit endovaskulären Revaskularisationen und der Versorgung akuter Gefäßverschlüsse, in der Praxis Ultraschalldiagnostik und die langfristige Betreuung chronischer Gefäßerkrankungen. Dieser Abschnitt hilft, Stellenausschreibungen fachlich einzuordnen – was den Alltag prägt, welche Fragen ein Stellenprofil klären sollte und woran eine gut strukturierte Weiterbildung zu erkennen ist.
Zwischen Duplexsonographie, Gefäßstation und Katheterlabor
Die Angiologie ist die Medizin der Gefäße: Arterien, Venen, Lymphgefäße und Mikrozirkulation. Kein anderes internistisches Fach arbeitet so eng am Ultraschall – die Duplexsonographie ist Leitinstrument der Diagnostik und begleitet den Tag von der Ambulanz über die Station bis in die Notaufnahme.
Akute Situationen wie die tiefe Venenthrombose, die Lungenembolie, der akute arterielle Verschluss oder die kritische Extremitätenischämie verlangen schnelle Entscheidungen. Zugleich begleitet die Angiologie viele Menschen über Jahre: bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit, chronischen Venenerkrankungen und Ulcus cruris, beim Lymphödem, bei Vaskulitiden oder in der Verlaufskontrolle von Aneurysmen.
Charakteristisch ist außerdem die Arbeit im Verbund: In Gefäßzentren entscheiden Angiologie, Gefäßchirurgie und interventionelle Radiologie gemeinsam, ob konservativ behandelt, endovaskulär eröffnet oder operiert wird.
Was eine angiologische Stelle wirklich ausmacht
Die Bezeichnung der Abteilung sagt wenig über den späteren Arbeitsalltag. Entscheidend ist, wo die Angiologie im Haus verankert ist: Führt sie eigene endovaskuläre Eingriffe durch, oder liegt die periphere Revaskularisation bei der Gefäßchirurgie oder der interventionellen Radiologie? Gibt es eine eigene Funktionsabteilung mit verlässlichen Ultraschallzeiten – oder wird der Gefäßschall zwischen Stationsarbeit und Konsilen erledigt?
Universitätskliniken und große Gefäßzentren setzen zusätzliche Schwerpunkte in der interventionellen Angiologie, in der Behandlung seltener Gefäßerkrankungen und in der Forschung. In Praxen und Medizinischen Versorgungszentren bestimmen Ultraschalldiagnostik, Thrombose- und Antikoagulationssprechstunde, Kompressionstherapie und die Betreuung chronischer Patientinnen und Patienten stärker den Tagesablauf.
Vor einer Bewerbung sind deshalb konkrete Fragen wichtiger als allgemeine Aussagen:
- Führt die Angiologie eigene endovaskuläre Eingriffe durch – und in welchem Umfang?
- Wer verantwortet die periphere Revaskularisation: Angiologie, Gefäßchirurgie oder Radiologie?
- Besteht ein interdisziplinäres Gefäßzentrum mit gemeinsamer Fallkonferenz?
- Wie ist die Ultraschalldiagnostik organisiert – eigene Geräte, eigene Untersuchungszeiten?
- Gibt es eine strukturierte Wundversorgung für Ulcus cruris und diabetisches Fußsyndrom?
- Wird eine Thrombose- und Antikoagulationssprechstunde angeboten?
- Werden Lymphologie, Vaskulitiden und Gefäßmalformationen mitbetreut oder abgegeben?
- Werden die Untersuchungszahlen für den Weiterbildungskatalog erreichbar eingeplant?
So wird aus einer Stellenbezeichnung ein konkretes fachliches Profil – und für Bewerberinnen und Bewerber erkennbar, was sie in einer Abteilung tatsächlich erwartet.
Woran Sie eine strukturierte Weiterbildung erkennen
- Die Befugnis deckt möglichst viele der 36 Fachmonate ab – der Rest ist über einen festen Rotations- oder Verbundplan geregelt
- Feste Ultraschall- und Interventionszeiten mit Untersuchungszahlen, nicht „bei Gelegenheit“
- Regelmäßige Weiterbildungsgespräche entlang des Logbuchs
- Duplexsonographien und Eingriffe werden angeleitet selbst durchgeführt, nicht nur beobachtet
- Zeit für Kongresse, Fortbildung und ggf. Studienbeteiligung
Fragen für das Vorstellungsgespräch
- Wie viele Monate der Weiterbildung deckt die Befugnis am Haus ab?
- Ab wann schalle ich selbst – und ab wann stehe ich am Interventionstisch?
- Sind endovaskuläre Eingriffe am Haus etabliert oder nur in Kooperation?
- Wie sind Rufbereitschaft und die Versorgung akuter Gefäßverschlüsse organisiert?
- Wie viele Fachärztinnen und Fachärzte tragen die Anleitung?
Perspektiven nach dem Facharzt
- Oberärztliche Verantwortung für Gefäßstation, Funktionsabteilung oder Interventionsbereich
- Niederlassung in angiologischer Praxis oder Tätigkeit im MVZ
- Interventionelle Angiologie und Arbeit im zertifizierten Gefäßzentrum
- Spezialisierung in Phlebologie, Lymphologie oder Wundmedizin
- Klinische Forschung, Registerarbeit und Studienzentren
Medizinische Entwicklung
Angiologie in Bewegung
Eine neue Leitlinienlage, differenziertere Gerinnungshemmung und wachsende endovaskuläre Möglichkeiten verändern das Fach – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit bis zur Thrombosetherapie.
Die PAVK-Leitlinie setzt den Rahmen
Die federführend von der DGA erarbeitete S3-Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit wurde 2024 grundlegend aktualisiert und löste die Fassung von 2015 ab. Strukturiertes Gehtraining und die konsequente Kontrolle der Risikofaktoren bleiben die Basis jeder Behandlung; bleibt der Erfolg aus, kommen endovaskuläre oder offen-chirurgische Verfahren infrage.
Bemerkenswert ist, was die Leitlinie nicht festlegt: Eine pauschale Strategie im Sinne von „endovaskulär zuerst“ oder „Bypass zuerst“ wird nicht empfohlen. Die Entscheidung bleibt eine individuelle, interdisziplinär getroffene – genau die Aufgabe, für die Gefäßzentren existieren.
Gerinnungshemmung wird differenzierter
In der Plättchenhemmung hat sich Clopidogrel als bevorzugte Monotherapie etabliert. Zusätzlich kann bei stabiler symptomatischer PAVK und niedrigem Blutungsrisiko eine duale Pathway-Inhibition aus niedrig dosiertem Rivaroxaban und ASS erwogen werden. Damit rückt die individuelle Abwägung zwischen Ischämie- und Blutungsrisiko in den Mittelpunkt des angiologischen Alltags.
Endovaskuläre Verfahren und Versorgungsdaten
Das interventionelle Spektrum wächst: medikamentenbeschichtete Ballons und Stents, Verfahren zur Rekanalisation langstreckiger Verschlüsse und zunehmend differenzierte Zugangswege. Wie sich diese Verfahren in der Versorgungsrealität bewähren, dokumentiert das von der DGA betriebene RECCORD-Register, das größte Register zur interventionellen PAVK-Behandlung im deutschsprachigen Raum.
Venöse Thromboembolie und Erhalt der Extremität
Direkte orale Antikoagulanzien haben die Behandlung von tiefer Venenthrombose und Lungenembolie vereinfacht und viele Verläufe ambulant behandelbar gemacht; die eigentliche Kunst liegt heute in der Frage nach Therapiedauer und Rezidivrisiko. Parallel gewinnt der Erhalt der Extremität an Gewicht: Für geplante Amputationen beim diabetischen Fußsyndrom besteht ein gesetzlicher Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung – ein deutliches Signal, wie sehr rechtzeitige Gefäßdiagnostik und interdisziplinäre Behandlung im Fokus stehen.
Direkt auf dieser Seite
Redaktioneller Stand
August 2026. Der Abschnitt dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine Leitlinie oder individuelle Therapieentscheidung.
Fragen & Antworten
Häufige Fragen zur Fachweiterbildung Angiologie
Brauche ich zuerst den Facharzt für Innere Medizin, bevor ich Angiologin oder Angiologe werden kann?
Nein. Nach der aktuellen (Muster-)Weiterbildungsordnung führt der direkte Weg über die 72-monatige Facharztweiterbildung „Innere Medizin und Angiologie" – ein vorgeschalteter Facharzt für Innere Medizin ist dafür nicht erforderlich.
Ältere Bezeichnungen wie „Schwerpunkt Angiologie" stammen aus früheren Weiterbildungsordnungen, in denen die Spezialisierung auf den Internisten aufsetzte; sie werden in der Ärztestatistik weiterhin ausgewiesen. Für sie gilt eine Übergangsbestimmung: Wer den Schwerpunkt Angiologie oder die Bezeichnung „Innere Medizin und Schwerpunkt Angiologie" führen darf, ist berechtigt, stattdessen die Facharztbezeichnung „Innere Medizin und Angiologie" zu führen. Welche Regelung im Einzelfall gilt, richtet sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.
Was bedeutet eine Weiterbildungsbefugnis über 18, 24 oder 36 Monate?
Die Weiterbildungsbefugnis gibt an, wie viele Monate der Weiterbildung bei einer bestimmten weiterbildungsbefugten Ärztin oder einem Arzt an einer Weiterbildungsstätte anerkannt absolviert werden können. Eine Befugnis über 36 Monate deckt die gesamte fachspezifische Weiterbildungszeit ab; bei anteiligen Befugnissen – etwa über 18 oder 24 Monate – müssen weitere Abschnitte an anderen Weiterbildungsstätten oder in einem Weiterbildungsverbund absolviert werden.
Befugnisse bestehen dabei nicht nur in Kliniken: Auch niedergelassene Angiologinnen und Angiologen können anteilige Befugnisse besitzen, sodass Teile der Weiterbildung ambulant absolviert werden können. Welche Befugnis an welchem Ort in welchem Umfang besteht, zeigt die bundesweite Befugnissuche auf dieser Seite.
Kann ich die Facharztweiterbildung Angiologie in Teilzeit absolvieren?
Ja, grundsätzlich ist die Weiterbildung in Teilzeit möglich. Die Weiterbildungszeit wird entsprechend dem Beschäftigungsumfang angerechnet; Umfang, Mindestbeschäftigung und Berechnung richten sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.
Zu beachten ist: Bei Teilzeit verlängert sich die kalendarische Weiterbildungsdauer entsprechend. Eine frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Kammer und der weiterbildungsbefugten Person schafft Planungssicherheit.
Welche angiologischen Untersuchungen und Richtzahlen muss ich im eLogbuch nachweisen?
Im eLogbuch werden die erworbenen Kompetenzen der Weiterbildung dokumentiert – in der Angiologie unter anderem die Duplexsonographie der arteriellen und venösen Gefäße, Verschlussdruckmessungen und Belastungsuntersuchungen, die Kompressions- und Antikoagulationstherapie sowie gegebenenfalls interventionelle Verfahren – dazu die jeweils geforderten Richtzahlen. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus der geltenden Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.
Für die Stellenwahl lohnt sich deshalb ein Blick nach vorn: Schon im Bewerbungsgespräch sollte geklärt werden, ob die erforderlichen Untersuchungen an der Weiterbildungsstätte realistisch erreichbar eingeplant sind.
Wie läuft die Facharztprüfung für Innere Medizin und Angiologie ab?
Nach Abschluss der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit wird die Zulassung zur Facharztprüfung bei der zuständigen Landesärztekammer beantragt – mit den Weiterbildungszeugnissen und der Dokumentation aus dem Logbuch. Die Kammer prüft die Voraussetzungen und lädt zur Facharztprüfung vor einem Prüfungsausschuss, die als mündliches Fachgespräch geführt wird.
Ablauf, Fristen und Einzelheiten regelt die jeweilige Landesärztekammer – verbindlich sind daher immer die Vorgaben der Kammer, bei der die Prüfung abgelegt wird.
Für Kliniken und Praxen
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