Befugnisse und Jobs

Fachweiterbildung Gefäßchirurgie

Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Weiterbildung planen oder eine passende Stelle suchen – von der Weiterbildungsstelle bis zur Facharzt- und Oberarztposition.

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  • Statistik
Grafische Darstellung einer Gefäßgabelung mit Stent zum Fachgebiet Gefäßchirurgie

Facharztweiterbildung

Dauer und Struktur

Die Weiterbildung erfolgt an anerkannten Weiterbildungsstätten bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten und ist in verschiedene Weiterbildungsabschnitte gegliedert. Sie umfasst insgesamt 72 Monate im Gebiet Chirurgie; der größte Teil wird in der Gefäßchirurgie absolviert. Bis zu 12 Monate können zum strukturierten Kompetenzerwerb in anderen Gebieten abgeleistet werden, Teile der Weiterbildung auch in der ambulanten Versorgung.

Bundesweite Übersicht

Weiterbildungsbefugnisse in der Gefäßchirurgie

Zentrale bundesweite Übersicht über Weiterbildungsermächtigungen in der Gefäßchirurgie – über alle Landesärztekammern hinweg. Aktuelle Stellenangebote sind direkt mit den Weiterbildungsbefugnissen verknüpft.

Die Weiterbildungssuche kann auch in andere Websites eingebunden werden – datenschutzkonform und ohne Programmierung.

Ärztestatistik

Gefäßchirurgie in Zahlen 2025

2.570 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Teilgebietsbezeichnung der Gefäßchirurgie sind in Deutschland berufstätig.
Anerkennungen 2025 152
ambulant tätig 498
stationär tätig 1.989
Frauenanteil etwa 29 Prozent

Im Jahr 2025 waren 2.570 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Teilgebietsbezeichnung der Gefäßchirurgie berufstätig. Damit gehört die Gefäßchirurgie zu den kleineren chirurgischen Fachgebieten.

Von ihnen arbeiteten 498 im ambulanten und 1.989 im stationären Bereich – das Fach ist damit deutlich klinisch geprägt. Der Frauenanteil lag insgesamt bei 28,8 Prozent.

Datengrundlage: Ärztestatistik der Bundesärztekammer

Weiterbildungsbezeichnungen in der Gefäßchirurgie:

  • Gefäßchirurgie 1.986
  • SP Gefäßchirurgie 561
  • TG Gefäßchirurgie 23

Im Jahr 2025 wurden 152 Facharztanerkennungen für Gefäßchirurgie erteilt – nach 145 im Jahr 2023 und 142 im Jahr 2024. Der Frauenanteil bei den neuen Fachärztinnen und Fachärzten betrug 35,5 Prozent und lag damit über dem Frauenanteil im Fachgebiet insgesamt.

Stellenangebote

Jobs in der Gefäßchirurgie

Stellenangebote für Ärztinnen und Ärzte in der Gefäßchirurgie in Klinik und Praxis – bundesweit.

Die Jobsuche kann auch in andere Websites eingebunden werden – datenschutzkonform und ohne Programmierung.

Organisationen

Fachgesellschaft und Berufsverband Gefäßchirurgie

Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG)

Wissenschaftliche Fachgesellschaft der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in Deutschland mit Leitlinienarbeit, Forschung, Kongressen, Zertifizierung von Gefäßzentren und strukturierter ärztlicher Fort- und Weiterbildung.

Fachgesellschaft

Berufsverband niedergelassene Gefäßchirurgie (BNG)

Bundesweite berufspolitische Interessenvertretung der niedergelassenen Gefäßchirurginnen und Gefäßchirurgen mit Schwerpunkt auf der ambulanten gefäßmedizinischen Versorgung.

Bundesverband

Fachgebiete

Alle Facharztkompetenzen im Überblick

Die Übersicht führt alle Facharztkompetenzen der Weiterbildungsordnung auf. Verlinkt sind die Fachgebiete, zu denen es bereits eine eigene Seite mit Weiterbildung, Weiterbildungsbefugnissen und Stellenangeboten gibt. Weitere Seiten entstehen gerade.

Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen

Schwerpunkte vertiefen das eigene Fachgebiet und schließen an die Facharztanerkennung an. Zusatz-Weiterbildungen erweitern das Spektrum über das Fachgebiet hinaus; die meisten setzen eine Facharztanerkennung voraus, einzelne wie die Notfallmedizin lassen sich schon während der Facharztweiterbildung erwerben. Aufgeführt ist eine Auswahl, die für dieses Fachgebiet besonders relevant ist.

  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Intensivmedizin
  • Klinische Akut- und Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Phlebologie
  • Transplantationsmedizin

Berufsalltag

Arbeiten in der Gefäßchirurgie

Zwei Abteilungen können dieselbe Bezeichnung tragen und völlig verschiedene Arbeitstage bedeuten: An einem Haus prägen Shuntchirurgie, Venenoperationen und die Versorgung des diabetischen Fußsyndroms den Alltag, am anderen ein Aortenzentrum mit offener und endovaskulärer Aortenchirurgie im Hybrid-OP, an einem dritten ein zertifiziertes Gefäßzentrum mit enger Anbindung an Angiologie und interventionelle Radiologie, in der Praxis Duplexsonographie, Wundsprechstunde und ambulante Venenchirurgie. Dieser Abschnitt hilft, Stellenausschreibungen fachlich einzuordnen – was den Alltag prägt, welche Fragen ein Stellenprofil klären sollte und woran eine gut strukturierte Weiterbildung zu erkennen ist.

Redaktion: valmedi Aktualisiert: 8. Oktober 2026 Quellen: DGG, BNG und Bundesärztekammer
Arbeitsalltag

Zwischen offener Operation, Katheter und Ultraschall

Die Gefäßchirurgie verbindet Handwerk, Katheterintervention und eigene Funktionsdiagnostik. Ein Arbeitstag kann in der Funktionsabteilung mit Duplexsonographien beginnen, sich über das OP-Programm fortsetzen – von der Carotisoperation über periphere Bypässe und Dialyse-Shunts bis zu endovaskulären Eingriffen an der Aorta – und mit Visite, Wundversorgung und der Planung des nächsten Programms enden.

Notfälle gehören fest dazu: das rupturierte Bauchaortenaneurysma, der akute Extremitätenverschluss, Gefäßverletzungen und Blutungskomplikationen an Dialysezugängen verlangen rasches Handeln rund um die Uhr – häufig gemeinsam mit Anästhesie, Radiologie und Intensivmedizin.

Zugleich begleitet das Fach viele Menschen über Jahre: bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit, nach Aneurysmaversorgung, in der Dialyse-Zugangschirurgie oder in der Wundbehandlung beim diabetischen Fußsyndrom. Diese Mischung aus Operation, Intervention, Ultraschall und langer Begleitung prägt die Gefäßchirurgie.

Stellenprofil

Was eine gefäßchirurgische Stelle wirklich ausmacht

Die Bezeichnung der Abteilung sagt wenig über den späteren Arbeitsalltag. Entscheidend ist das Verhältnis von offener und endovaskulärer Chirurgie: Manche Häuser decken periphere Rekonstruktionen, Carotischirurgie und Shuntanlagen ab, andere führen regelmäßig komplexe Aorteneingriffe mit fenestrierten oder gebranchten Prothesen durch. Ein Hybrid-OP verändert dabei sowohl das Spektrum als auch die tägliche Arbeitsweise.

Eine zweite Weichenstellung ist die Einbindung: Ein zertifiziertes Gefäßzentrum mit Angiologie und interventioneller Radiologie, ein Wundzentrum oder ein großes Dialyse-Shuntprogramm prägen den Alltag stark. In Praxen und Medizinischen Versorgungszentren bestimmen dagegen Duplexsonographie, konservative Gefäßsprechstunde, Wundversorgung und ambulante Venenchirurgie den Tagesablauf – oft in enger Kooperation mit einer Klinik.

Vor einer Bewerbung sind deshalb konkrete Fragen wichtiger als allgemeine Aussagen:

  • Wie verteilen sich offene und endovaskuläre Eingriffe im Jahresprogramm?
  • Gibt es einen Hybrid-OP und ein eigenes Aortenprogramm?
  • Werden Carotiseingriffe und periphere Rekonstruktionen regelmäßig durchgeführt?
  • Wie groß ist das Programm für Dialyse-Shunts und Portsysteme?
  • Besteht ein zertifiziertes Gefäßzentrum mit Angiologie und interventioneller Radiologie?
  • Gibt es eine Wundsprechstunde und ein strukturiertes Vorgehen beim diabetischen Fußsyndrom?
  • Werden die Eingriffs- und Sonographiezahlen für den Weiterbildungskatalog erreichbar eingeplant?
  • Wer leitet im Operationssaal an, und ab wann wird selbst operiert?
  • Wie ist der Bereitschaftsdienst für Gefäßnotfälle organisiert und besetzt?

So wird aus einer Stellenbezeichnung ein konkretes fachliches Profil – und für Bewerberinnen und Bewerber erkennbar, was sie in einer Abteilung tatsächlich erwartet.

Woran Sie eine strukturierte Weiterbildung erkennen

  • Die Befugnis deckt möglichst viele der 48 Fachmonate ab – der Rest ist über einen festen Rotations- oder Verbundplan geregelt
  • OP-, Katheter- und Sonographiezeiten sind verbindlich eingeplant, nicht „bei Gelegenheit“
  • Regelmäßige Weiterbildungsgespräche entlang des eLogbuchs
  • Eingriffe werden angeleitet selbst durchgeführt, nicht nur assistiert
  • Endovaskuläre Verfahren sind fester Teil des eigenen Ausbildungsplans
  • Zeit für Kongresse, Fortbildung und gegebenenfalls Studienbeteiligung

Fragen für das Vorstellungsgespräch

  • Wie viele Monate der Weiterbildung deckt die Befugnis am Haus ab?
  • Ab wann operiere ich selbst – und mit welcher Anleitung?
  • Sind Aortenchirurgie und komplexe endovaskuläre Verfahren am Haus etabliert oder nur in Kooperation?
  • Wie erreiche ich die geforderten Eingriffs- und Sonographiezahlen?
  • Wie viele Fachärztinnen und Fachärzte tragen die Anleitung?

Perspektiven nach dem Facharzt

  • Oberärztliche Verantwortung für Station, Operationssaal oder Funktionsabteilung
  • Niederlassung in gefäßchirurgischer Praxis oder MVZ
  • Aortenchirurgie und Zentrumsmedizin im Hybrid-OP
  • Zusatz-Weiterbildungen wie Phlebologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin
  • Klinische Forschung, Register- und Studienarbeit

Medizinische Entwicklung

Gefäßchirurgie in Bewegung

Endovaskuläre Verfahren, bessere Bildgebung und die enge Verzahnung mit Angiologie und Radiologie verändern das Fach spürbar – von der Aorta bis zum diabetischen Fuß.

Endovaskulär und offen – kein Entweder-oder

Bei vielen Aneurysmen ist die endovaskuläre Versorgung zum Standardweg geworden; fenestrierte und gebranchte Prothesen erschließen zunehmend auch komplexe Abschnitte der Aorta. Zugleich bleiben offene Verfahren – etwa die Carotisoperation oder der periphere Bypass – bei bestimmten Befunden die bessere Wahl.

Für die Weiterbildung heißt das: Beide Techniken gehören zusammen. Häuser mit Hybrid-OP kombinieren sie in einer Sitzung, und die Fähigkeit, zwischen beiden Wegen fachlich zu begründen, wird zur Kernkompetenz.

Periphere Verschlusskrankheit und diabetisches Fußsyndrom

Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit kritischer Extremitätenischämie ist ausgesprochen interdisziplinär: Revaskularisation, Wundbehandlung, Infektionskontrolle, Diabetologie und Podologie greifen ineinander. Der Erhalt der Extremität ist dabei ein zentrales Qualitätsziel und verlangt strukturierte Nachsorge.

Dialysezugänge als eigenes Arbeitsfeld

Mit der Zahl dialysepflichtiger Menschen wächst die Bedeutung der Shuntchirurgie: Zugangsplanung per Duplexsonographie, Anlage und Revision von Shunts sowie die Versorgung von Komplikationen bilden ein eigenständiges, planbares und zugleich anspruchsvolles Arbeitsfeld – häufig in enger Abstimmung mit der Nephrologie.

Bildgebung, Planung und Strahlenschutz

Die Duplexsonographie bleibt die Basisdiagnostik des Fachs und wird von Gefäßchirurginnen und Gefäßchirurgen selbst durchgeführt. Für endovaskuläre Eingriffe kommt die Auswertung und Ausmessung von Schnittbildern hinzu, die die Weiterbildungsordnung mit einer eigenen Richtzahl belegt. Moderne Planungs- und Fusionsverfahren helfen, Kontrastmittelmenge und Strahlendosis zu senken.

Qualitätssicherung und Zentrumsbildung

Zertifizierte Gefäßzentren, definierte Behandlungspfade und die systematische Erfassung von Ergebnissen prägen das Fach zunehmend. Die Fachgesellschaft betreibt dafür eigene Register- und Forschungsstrukturen, an denen viele Kliniken teilnehmen – für Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten oft der erste Zugang zu wissenschaftlicher Arbeit.

Redaktioneller Stand

September 2026. Der Abschnitt dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine Leitlinie oder individuelle Therapieentscheidung.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur Fachweiterbildung Gefäßchirurgie

Brauche ich zuerst den Facharzt für Chirurgie, bevor ich Gefäßchirurgin oder Gefäßchirurg werden kann?

Nein. Die Gefäßchirurgie ist eine eigenständige Facharztkompetenz im Gebiet Chirurgie. Die 72-monatige Weiterbildung führt direkt zur Facharztanerkennung; ein vorgeschalteter Facharzt für Chirurgie ist dafür nicht erforderlich.

Die ältere Bezeichnung „Schwerpunkt Gefäßchirurgie“ stammt aus früheren Weiterbildungsordnungen, in denen die Gefäßchirurgie auf den Facharzt für Chirurgie aufsetzte; sie wird in der Ärztestatistik weiterhin ausgewiesen. Welche Regelung im Einzelfall gilt, richtet sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.

Was bedeutet eine Weiterbildungsbefugnis über 24, 36 oder 48 Monate?

Die Weiterbildungsbefugnis gibt an, wie viele Monate der Weiterbildung bei einer bestimmten weiterbildungsbefugten Ärztin oder einem Arzt an einer Weiterbildungsstätte anerkannt absolviert werden können. Eine Befugnis über 48 Monate deckt die gesamte fachspezifische Weiterbildungszeit in der Gefäßchirurgie ab; bei anteiligen Befugnissen – etwa über 24 oder 36 Monate – müssen weitere Abschnitte an anderen Weiterbildungsstätten oder in einem Weiterbildungsverbund absolviert werden.

Befugnisse bestehen dabei nicht nur in Kliniken: Auch niedergelassene Gefäßchirurginnen und Gefäßchirurgen können anteilige Befugnisse besitzen, sodass Teile der Weiterbildung ambulant absolviert werden können. Welche Befugnis an welchem Ort in welchem Umfang besteht, zeigt die bundesweite Befugnissuche auf dieser Seite.

Kann ich die Facharztweiterbildung Gefäßchirurgie in Teilzeit absolvieren?

Ja, grundsätzlich ist die Weiterbildung in Teilzeit möglich. Die Weiterbildungszeit wird entsprechend dem Beschäftigungsumfang angerechnet; Umfang, Mindestbeschäftigung und Berechnung richten sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Die kalendarische Dauer verlängert sich entsprechend.

In einem operativen Fach lohnt sich zusätzlich die frühzeitige Absprache, wie OP-, Katheter- und Sonographiezeiten in Teilzeit geplant werden – damit die geforderten Eingriffszahlen erreichbar bleiben.

Welche Eingriffe und Richtzahlen muss ich im eLogbuch nachweisen?

Im eLogbuch werden die erworbenen Kompetenzen dokumentiert – in der Gefäßchirurgie unter anderem 100 revaskularisierende und rekonstruierende Eingriffe im brachialen, femoro-poplitealen und cruro-pedalen Gefäßabschnitt, 50 Eingriffe an thorakalen, aortalen, viszeralen und iliakalen Gefäßen, 25 Eingriffe an supraaortalen Arterien, 60 endovaskuläre Eingriffe, 30 Dialyse-Shunts sowie 50 Amputationen und Eingriffe beim diabetischen Fußsyndrom.

Hinzu kommt die eigene Funktionsdiagnostik mit jeweils 100 Untersuchungen in mehreren Gefäßregionen – von der B-Modus- und CW-Doppler-Sonographie bis zur Duplexsonographie. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Für die Stellenwahl lohnt sich deshalb ein Blick nach vorn: Schon im Bewerbungsgespräch sollte geklärt werden, ob diese Zahlen an der Weiterbildungsstätte realistisch erreichbar eingeplant sind – und ab wann selbst operiert wird.

Welche Zusatz-Weiterbildungen bauen auf dem Facharzt für Gefäßchirurgie auf?

Verbreitet sind Phlebologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin. Sie setzen in der Regel eine Facharztanerkennung voraus und sind keine eigenen Fachgebiete.

Welche Kombination sinnvoll ist, hängt stark vom Arbeitsfeld ab: In der Klinik spielen Intensiv- und Notfallmedizin eine große Rolle, in der Praxis vor allem die Phlebologie. Eine Auswahl finden Sie in der Übersicht der Facharztkompetenzen auf dieser Seite.

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Andrea Herberhold Marketing und Vertrieb