Befugnisse und Jobs

Fachweiterbildung Pneumologie

Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Weiterbildung planen oder eine passende Stelle suchen – von der Weiterbildungsstelle bis zur Facharzt- und Oberarztposition.

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Anatomische Illustration der Lunge und der Atemwege zum Fachgebiet Pneumologie

Facharztweiterbildung

Dauer und Struktur

Die Weiterbildung erfolgt an anerkannten Weiterbildungsstätten bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten und ist in verschiedene Weiterbildungsabschnitte gegliedert. Der größte Teil wird in der Inneren Medizin und in der Pneumologie absolviert; Teile können auch in der ambulanten Versorgung erfolgen. Von den 36 Monaten im Fachgebiet müssen 24 Monate in der stationären Patientenversorgung abgeleistet werden; hinzu kommen 6 Monate in der Notfallaufnahme und 6 Monate in der Intensivmedizin.

Bundesweite Übersicht

Weiterbildungsbefugnisse in der Pneumologie

Zentrale bundesweite Übersicht über Weiterbildungsermächtigungen in der Pneumologie – über alle Landesärztekammern hinweg. Aktuelle Stellenangebote sind direkt mit den Weiterbildungsbefugnissen verknüpft.

Die Weiterbildungssuche kann auch in andere Websites eingebunden werden – datenschutzkonform und ohne Programmierung.

Ärztestatistik

Pneumologie in Zahlen 2025

3.098 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Teilgebietsbezeichnung in der Pneumologie sind in Deutschland berufstätig.
Anerkennungen 2025 193
ambulant tätig 1.315
stationär tätig 1.619
Frauenanteil etwa 38 Prozent

Im Jahr 2025 waren 3.098 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Teilgebietsbezeichnung in der Pneumologie berufstätig – einschließlich der älteren Bezeichnungen aus der Lungen- und Bronchialheilkunde. Damit gehört die Pneumologie zu den mittelgroßen internistischen Fachgebieten.

Von den ambulant oder stationär tätigen Pneumologinnen und Pneumologen arbeiteten 1.315 im ambulanten und 1.619 im stationären Bereich. Das Fach ist damit vergleichsweise ausgewogen zwischen Klinik und Praxis verteilt. Der Frauenanteil lag insgesamt bei 38,2 Prozent.

Datengrundlage: Ärztestatistik der Bundesärztekammer

Weiterbildungsbezeichnungen in der Pneumologie:

  • Innere Medizin und Pneumologie 1.656
  • SP Pneumologie 1.019
  • Innere Medizin und SP Pneumologie 247
  • Lungen- und Bronchialheilkunde 98
  • TG Lungen- und Bronchialheilkunde 40
  • Internist/Lungen- und Bronchialheilkunde 34
  • Lungenheilkunde 4

Im Jahr 2025 wurden 193 Facharztanerkennungen für Innere Medizin und Pneumologie erteilt – nach 161 im Jahr 2023 und 169 im Jahr 2024 ein deutlicher Zuwachs. Der Frauenanteil bei den neuen Fachärztinnen und Fachärzten betrug 53,4 Prozent und lag damit klar über dem Frauenanteil im Fachgebiet insgesamt.

Stellenangebote

Jobs in der Pneumologie

Stellenangebote für Ärztinnen und Ärzte in der Pneumologie in Klinik und Praxis – bundesweit.

Die Jobsuche kann auch in andere Websites eingebunden werden – datenschutzkonform und ohne Programmierung.

Organisationen

Fachgesellschaft und Berufsverband Pneumologie

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Wissenschaftliche Fachgesellschaft der Pneumologie in Deutschland mit Leitlinienarbeit, Forschung, Kongressen und strukturierter ärztlicher Fort- und Weiterbildung in Lungen-, Beatmungs- und Schlafmedizin.

Fachgesellschaft

Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner (BdP)

Bundesweite berufspolitische Interessenvertretung der Pneumologinnen und Pneumologen mit Schwerpunkt auf der ambulanten Versorgung, der Schlaf- und Beatmungsmedizin und der fachlichen Weiterentwicklung.

Bundesverband

Fachgebiete

Alle Facharztkompetenzen im Überblick

Die Übersicht führt alle Facharztkompetenzen der Weiterbildungsordnung auf. Verlinkt sind die Fachgebiete, zu denen es bereits eine eigene Seite mit Weiterbildung, Weiterbildungsbefugnissen und Stellenangeboten gibt. Weitere Seiten entstehen gerade.

Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen

Schwerpunkte vertiefen das eigene Fachgebiet und schließen an die Facharztanerkennung an. Zusatz-Weiterbildungen erweitern das Spektrum über das Fachgebiet hinaus; die meisten setzen eine Facharztanerkennung voraus, einzelne wie die Notfallmedizin lassen sich schon während der Facharztweiterbildung erwerben. Aufgeführt ist eine Auswahl, die für dieses Fachgebiet besonders relevant ist.

  • Allergologie
  • Geriatrie
  • Infektiologie
  • Intensivmedizin
  • Palliativmedizin
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Transplantationsmedizin

Berufsalltag

Arbeiten in der Pneumologie

Zwei Abteilungen können dieselbe Bezeichnung tragen und völlig verschiedene Arbeitstage bedeuten: An einem Haus prägen Station, Lungenfunktion und Standardbronchoskopie den Alltag, am anderen ein Weaningzentrum mit Langzeitbeatmung, an einem dritten ein Lungenkrebszentrum mit EBUS und Thoraxonkologie, in der Praxis Asthma- und COPD-Sprechstunden, Allergologie und Schlafdiagnostik. Dieser Abschnitt hilft, Stellenausschreibungen fachlich einzuordnen – was den Alltag prägt, welche Fragen ein Stellenprofil klären sollte und woran eine gut strukturierte Weiterbildung zu erkennen ist.

Redaktion: valmedi Aktualisiert: 8. Oktober 2026 Quellen: DGP, BdP und Bundesärztekammer
Arbeitsalltag

Zwischen Bronchoskopie, Funktionsdiagnostik und Beatmung

Die Pneumologie verbindet apparative Diagnostik mit langfristiger Betreuung. Ein Arbeitstag kann in der Endoskopie beginnen – mit flexiblen Bronchoskopien, bronchoalveolärer Lavage, je nach Haus auch mit endobronchialem Ultraschall –, sich über Lungenfunktion, Thoraxsonographie und Station fortsetzen und mit der Einstellung einer nicht-invasiven Beatmung oder einem Konsil auf der Intensivstation enden.

Anders als in vielen internistischen Fächern gehört die Beatmungsmedizin fest zum Kern: von der nächtlichen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atmungsstörungen über die außerklinische Beatmung bis zur Entwöhnung langzeitbeatmeter Patientinnen und Patienten.

Zugleich begleitet die Pneumologie viele Menschen über Jahre – bei COPD, Asthma, interstitiellen Lungenerkrankungen, Mukoviszidose oder in der Nachsorge nach Lungenkrebs. Diese Mischung aus Technik, Akutmedizin und langer Begleitung prägt das Fach.

Stellenprofil

Was eine pneumologische Stelle wirklich ausmacht

Die Bezeichnung der Abteilung sagt wenig über den späteren Arbeitsalltag. Entscheidend ist das Leistungsspektrum: Manche Häuser decken Basisdiagnostik und Standardbronchoskopie ab, andere führen regelmäßig EBUS, Kryobiopsien und interventionelle Verfahren wie Stents oder Ventile durch. Zentren setzen zusätzliche Schwerpunkte in der Thoraxonkologie, bei interstitiellen Lungenerkrankungen, in der pulmonalen Hypertonie oder in der Transplantationsvorbereitung.

Eine zweite Weichenstellung ist die Beatmungsmedizin: Ein zertifiziertes Weaningzentrum, eine eigene Beatmungsstation oder ein Schlaflabor verändern den Arbeitsalltag grundlegend. In Praxen und Medizinischen Versorgungszentren bestimmen dagegen Asthma- und COPD-Sprechstunden, Allergologie, Spirometrie und ambulante Schlafdiagnostik den Tagesablauf – oft in enger Kooperation mit einer Klinik.

Vor einer Bewerbung sind deshalb konkrete Fragen wichtiger als allgemeine Aussagen:

  • Welches bronchologische Spektrum deckt die Abteilung ab – gehören EBUS und Kryobiopsie dazu?
  • Gibt es ein zertifiziertes Weaningzentrum, eine Beatmungsstation oder ein Schlaflabor?
  • Welche Rolle spielt die Thoraxsonographie, auch interventionell bei Punktion und Drainage?
  • Besteht ein Lungenkrebszentrum mit eigenem Tumorboard und Studienbeteiligung?
  • Gibt es Spezialambulanzen, etwa für interstitielle Lungenerkrankungen, Mukoviszidose oder pulmonale Hypertonie?
  • Wie eng ist die Zusammenarbeit mit Thoraxchirurgie, Radiologie und Onkologie?
  • Werden die Untersuchungszahlen für den Weiterbildungskatalog erreichbar eingeplant?
  • Wer leitet in der Bronchoskopie an, und ab wann wird selbstständig untersucht?

So wird aus einer Stellenbezeichnung ein konkretes fachliches Profil – und für Bewerberinnen und Bewerber erkennbar, was sie in einer Abteilung tatsächlich erwartet.

Woran Sie eine strukturierte Weiterbildung erkennen

  • Die Befugnis deckt möglichst viele der 36 Fachmonate ab – der Rest ist über einen festen Rotations- oder Verbundplan geregelt
  • Bronchoskopiezeiten und Untersuchungszahlen sind verbindlich eingeplant, nicht „bei Gelegenheit"
  • Regelmäßige Weiterbildungsgespräche entlang des eLogbuchs
  • Bronchoskopien und Thoraxsonographien werden angeleitet durchgeführt, nicht nur beobachtet
  • Zugang zu Lungenfunktion, Schlafmedizin und Beatmung ist im Rotationsplan abgebildet
  • Zeit für Kongresse, Fortbildung und gegebenenfalls Studienbeteiligung

Fragen für das Vorstellungsgespräch

  • Wie viele Monate der Weiterbildung deckt die Befugnis am Haus ab?
  • Ab wann bronchoskopiere ich selbst – und mit welcher Anleitung?
  • Sind EBUS und interventionelle Bronchologie am Haus etabliert oder nur in Kooperation?
  • Wie erreiche ich die geforderten 100 Bronchoskopien und 100 Thoraxsonographien?
  • Wie viele Fachärztinnen und Fachärzte tragen die Anleitung?

Perspektiven nach dem Facharzt

  • Oberärztliche Verantwortung für Bronchologie, Beatmung oder Station
  • Niederlassung in pneumologischer Praxis oder MVZ
  • Interventionelle Bronchologie und Zentrumsmedizin
  • Zusatz-Weiterbildungen Schlafmedizin, Allergologie, Intensivmedizin oder Medikamentöse Tumortherapie
  • Thoraxonkologie, klinische Forschung und Studienzentren

Medizinische Entwicklung

Pneumologie in Bewegung

Zielgerichtete Therapien, neue Möglichkeiten bei fibrosierenden Lungenerkrankungen, ein früheres Lungenkrebs-Screening und die gewachsene Beatmungsmedizin verändern das Fach spürbar.

Asthma und COPD: von der Stufentherapie zur Typisierung

Beim schweren Asthma haben Biologika die Behandlung verändert: Statt dauerhafter oraler Kortikosteroide steht heute eine an Entzündungsmustern ausgerichtete Therapie im Vordergrund. Auch in der COPD wird differenzierter behandelt – etwa anhand der Eosinophilenzahl und der Exazerbationshäufigkeit.

Für die ärztliche Tätigkeit bedeutet das: mehr Auswahl, aber auch höhere Anforderungen an Phänotypisierung, Verlaufskontrolle und die strukturierte Betreuung in Spezialambulanzen.

Interstitielle Lungenerkrankungen und Fibrose

Bei der idiopathischen Lungenfibrose und anderen progredient fibrosierenden Verläufen sind antifibrotische Medikamente etabliert. Entscheidend ist die frühe und sichere Einordnung – über hochauflösende Computertomographie, Kryobiopsie und die interdisziplinäre ILD-Konferenz aus Pneumologie, Radiologie und Pathologie.

Bronchologie: mehr Diagnostik, mehr Intervention

Der endobronchiale Ultraschall hat das Lymphknotenstaging beim Lungenkarzinom verändert und die Mediastinoskopie in vielen Fällen ersetzt. Navigationsverfahren erschließen periphere Rundherde, und interventionelle Techniken wie Stents, Ventile zur Lungenvolumenreduktion oder Rekanalisation bei stenosierten Bronchien erweitern das therapeutische Spektrum deutlich.

Thoraxonkologie und Früherkennung

Beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom bestimmen molekulare Marker und Immuncheckpoint-Inhibitoren die Therapie; die pneumologische Rolle reicht von der Diagnosesicherung über das Tumorboard bis zur medikamentösen Tumortherapie, für die die Weiterbildungsordnung eigene Richtzahlen vorsieht. Parallel rückt die Früherkennung mittels Niedrigdosis-Computertomographie bei Risikogruppen näher an die Regelversorgung.

Beatmungs- und Schlafmedizin

Außerklinische Beatmung, Weaning nach Langzeitbeatmung und die Versorgung schlafbezogener Atmungsstörungen sind zu einem eigenständigen Arbeitsfeld gewachsen. Zertifizierte Weaningzentren, strukturierte Überleitung und die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team prägen diesen Bereich – und machen ihn zu einem der personalintensivsten Teile des Fachs.

Redaktioneller Stand

September 2026. Der Abschnitt dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine Leitlinie oder individuelle Therapieentscheidung.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur Fachweiterbildung Pneumologie

Brauche ich zuerst den Facharzt für Innere Medizin, bevor ich Pneumologin oder Pneumologe werden kann?

Nein. Nach der aktuellen (Muster-)Weiterbildungsordnung führt der direkte Weg über die 72-monatige Facharztweiterbildung „Innere Medizin und Pneumologie" – ein vorgeschalteter Facharzt für Innere Medizin ist dafür nicht erforderlich.

Ältere Bezeichnungen wie „Schwerpunkt Pneumologie" oder „Lungen- und Bronchialheilkunde" stammen aus früheren Weiterbildungsordnungen, in denen die Spezialisierung auf den Internisten aufsetzte; sie werden in der Ärztestatistik weiterhin ausgewiesen. Welche Regelung im Einzelfall gilt, richtet sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.

Was bedeutet eine Weiterbildungsbefugnis über 18, 24 oder 36 Monate?

Die Weiterbildungsbefugnis gibt an, wie viele Monate der Weiterbildung bei einer bestimmten weiterbildungsbefugten Ärztin oder einem Arzt an einer Weiterbildungsstätte anerkannt absolviert werden können. Eine Befugnis über 36 Monate deckt die gesamte fachspezifische Weiterbildungszeit ab; bei anteiligen Befugnissen – etwa über 18 oder 24 Monate – müssen weitere Abschnitte an anderen Weiterbildungsstätten oder in einem Weiterbildungsverbund absolviert werden.

Befugnisse bestehen dabei nicht nur in Kliniken: Auch niedergelassene Pneumologinnen und Pneumologen können anteilige Befugnisse besitzen, sodass Teile der Weiterbildung ambulant absolviert werden können. Welche Befugnis an welchem Ort in welchem Umfang besteht, zeigt die bundesweite Befugnissuche auf dieser Seite.

Kann ich die Facharztweiterbildung Pneumologie in Teilzeit absolvieren?

Ja, grundsätzlich ist die Weiterbildung in Teilzeit möglich. Die Weiterbildungszeit wird entsprechend dem Beschäftigungsumfang angerechnet; Umfang, Mindestbeschäftigung und Berechnung richten sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Die kalendarische Dauer verlängert sich entsprechend.

Weil die Pneumologie über Untersuchungszahlen gesteuert wird, lohnt sich zusätzlich die Frage, wie Bronchoskopie- und Funktionszeiten in Teilzeit eingeplant werden – damit die geforderten Zahlen erreichbar bleiben.

Welche Untersuchungen und Richtzahlen muss ich im eLogbuch nachweisen?

Im eLogbuch werden die erworbenen Kompetenzen dokumentiert – in der Pneumologie unter anderem 100 flexible Bronchoskopien, davon 25 mit bronchoalveolärer Lavage, 100 B-Modus-Sonographien der Thoraxorgane, 100 Behandlungsfälle mit medikamentöser Tumortherapie sowie 20 eigene Falldarstellungen in interdisziplinären Tumorkonferenzen.

Hinzu kommen Bereiche ohne feste Richtzahl, die den Alltag dennoch stark prägen: Lungenfunktionsdiagnostik einschließlich Ganzkörperplethysmographie und Spiroergometrie, schlafmedizinische Diagnostik sowie invasive und nicht-invasive Beatmung. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Für die Stellenwahl lohnt sich deshalb ein Blick nach vorn: Schon im Bewerbungsgespräch sollte geklärt werden, ob diese Zahlen an der Weiterbildungsstätte realistisch erreichbar eingeplant sind.

Welche Zusatz-Weiterbildungen bauen auf dem Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie auf?

Verbreitet sind Schlafmedizin, Allergologie, Intensivmedizin, Medikamentöse Tumortherapie, Palliativmedizin, Notfallmedizin und Infektiologie. Sie setzen eine Facharztanerkennung voraus und sind keine eigenen Fachgebiete.

Welche Kombination sinnvoll ist, hängt stark vom Arbeitsfeld ab: In der Klinik dominieren Intensiv- und Beatmungsmedizin sowie die Thoraxonkologie, in der Praxis Allergologie und Schlafmedizin. Eine Auswahl finden Sie in der Übersicht der Facharztkompetenzen auf dieser Seite.

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Andrea Herberhold Marketing und Vertrieb