Befugnisse und Jobs
Fachweiterbildung Innere Medizin
Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Weiterbildung planen oder eine passende Stelle suchen – von der Weiterbildungsstelle bis zur Facharzt- und Oberarztposition.
- Weiterbildung
- Befugnisse
- Jobs
- Statistik
Facharztweiterbildung
Dauer und Struktur
Die Weiterbildung erfolgt an anerkannten Weiterbildungsstätten bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten und ist in verschiedene Weiterbildungsabschnitte gegliedert. Sie umfasst insgesamt 60 Monate im Gebiet Innere Medizin und ist damit kürzer als die spezialisierten internistischen Facharztkompetenzen. Von den 48 allgemein-internistischen Monaten müssen 30 Monate in der stationären Patientenversorgung abgeleistet werden; hinzu kommen 6 Monate in der Notfallaufnahme und 6 Monate in der Intensivmedizin.
Bundesweite Übersicht
Weiterbildungsbefugnisse in der Inneren Medizin
Zentrale bundesweite Übersicht über Weiterbildungsermächtigungen in der Inneren Medizin – über alle Landesärztekammern hinweg. Aktuelle Stellenangebote sind direkt mit den Weiterbildungsbefugnissen verknüpft.
Ärztestatistik
Innere Medizin in Zahlen 2025
Im Jahr 2025 waren 64.884 Ärztinnen und Ärzte im Gebiet Innere Medizin berufstätig – die allgemeine Innere Medizin und alle Subdisziplinen zusammengenommen. Damit ist die Innere Medizin das größte ärztliche Gebiet in Deutschland. Über das gesamte Gebiet hinweg arbeiteten 31.088 ambulant und 29.886 stationär; der Frauenanteil lag bei 42,8 Prozent.
37.332 von ihnen führen keine Bezeichnung einer Subdisziplin und sind damit in der allgemeinen Inneren Medizin tätig – 19.810 ambulant und 14.877 stationär, ein erheblicher Teil davon hausärztlich. Der Frauenanteil liegt in dieser Gruppe bei 49,0 Prozent.
Datengrundlage: Ärztestatistik der BundesärztekammerBerufstätige Ärztinnen und Ärzte im Gebiet Innere Medizin:
- Allgemeine Innere Medizin (ohne Subdisziplin) 37.332
- Kardiologie 10.071
- Gastroenterologie 4.745
- Hämatologie und Onkologie 3.397
- Pneumologie 3.098
- Nephrologie 2.989
- Rheumatologie 1.229
- Angiologie 902
- Endokrinologie und Diabetologie 765
- Infektiologie 179
- Geriatrie 177
Im Jahr 2025 wurden im Gebiet Innere Medizin 4.081 Facharztanerkennungen erteilt – nach 3.853 im Jahr 2023 und 3.926 im Jahr 2024. Davon entfielen 2.283 auf die allgemeine Innere Medizin. Der Frauenanteil bei den neuen Fachärztinnen und Fachärzten betrug 48,3 Prozent.
Stellenangebote
Jobs in der Inneren Medizin
Stellenangebote für Ärztinnen und Ärzte in der Inneren Medizin in Klinik und Praxis – bundesweit.
Organisationen
Fachgesellschaft und Berufsverband Innere Medizin
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Wissenschaftliche Fachgesellschaft der Inneren Medizin in Deutschland – als Dachgesellschaft aller internistischen Schwerpunkte mit Leitlinienarbeit, Forschung, Kongressen und strukturierter ärztlicher Fort- und Weiterbildung.
Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten (BDI)
Bundesweite berufspolitische Interessenvertretung der Internistinnen und Internisten in Klinik und Praxis mit Rechtsberatung, Fortbildungsangeboten und Nachwuchsförderung.
Fachgebiete
Alle Facharztkompetenzen im Überblick
Die Übersicht führt alle Facharztkompetenzen der Weiterbildungsordnung auf. Verlinkt sind die Fachgebiete, zu denen es bereits eine eigene Seite mit Weiterbildung, Weiterbildungsbefugnissen und Stellenangeboten gibt. Weitere Seiten entstehen gerade.
Innere Medizin
- Gastroenterologie
- Kardiologie
- Nephrologie
- Angiologie
- Endokrinologie und Diabetologie
- Hämatologie und Onkologie
- Infektiologie
- Innere Medizin (ohne weitere Bezeichnung) Diese Seite
- Pneumologie
- Rheumatologie
Chirurgie
- Allgemeinchirurgie
- Gefäßchirurgie
- Herzchirurgie
- Kinder- und Jugendchirurgie
- Orthopädie und Unfallchirurgie
- Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
- Thoraxchirurgie
- Viszeralchirurgie
Weitere operative Fächer
- Augenheilkunde
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
- Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
- Neurochirurgie
- Urologie
Weitere klinische Fächer
- Allgemeinmedizin
- Anästhesiologie
- Haut- und Geschlechtskrankheiten
- Kinder- und Jugendmedizin
- Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Neurologie
- Phoniatrie und Pädaudiologie
- Physikalische und Rehabilitative Medizin
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Diagnostik und Querschnittsfächer
- Anatomie
- Arbeitsmedizin
- Humangenetik
- Hygiene und Umweltmedizin
- Klinische Pharmakologie
- Laboratoriumsmedizin
- Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
- Neuropathologie
- Nuklearmedizin
- Öffentliches Gesundheitswesen
- Pathologie
- Pharmakologie und Toxikologie
- Physiologie
- Radiologie
- Radioonkologie und Strahlentherapie
- Rechtsmedizin
- Transfusionsmedizin
Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen
Schwerpunkte vertiefen das eigene Fachgebiet und schließen an die Facharztanerkennung an. Zusatz-Weiterbildungen erweitern das Spektrum über das Fachgebiet hinaus; die meisten setzen eine Facharztanerkennung voraus, einzelne wie die Notfallmedizin lassen sich schon während der Facharztweiterbildung erwerben. Aufgeführt ist eine Auswahl, die für dieses Fachgebiet besonders relevant ist.
- Allergologie
- Diabetologie
- Ernährungsmedizin
- Geriatrie
- Hämostaseologie
- Infektiologie
- Intensivmedizin
- Klinische Akut- und Notfallmedizin
- Medikamentöse Tumortherapie
- Notfallmedizin
- Palliativmedizin
- Proktologie
- Rehabilitationswesen
- Schlafmedizin
- Sozialmedizin
Berufsalltag
Arbeiten in der Inneren Medizin
Zwei Stellen können dieselbe Bezeichnung tragen und völlig verschiedene Arbeitstage bedeuten: An einem Haus prägen allgemeininternistische Station und Zentrale Notaufnahme den Alltag, am anderen eine Klinik für Akutgeriatrie, an einem dritten die Rotation durch mehrere internistische Schwerpunkte, in der Praxis die hausärztliche oder fachärztlich-internistische Langzeitbetreuung. Dieser Abschnitt hilft, Stellenausschreibungen fachlich einzuordnen – was den Alltag prägt, welche Fragen ein Stellenprofil klären sollte und woran eine gut strukturierte Weiterbildung zu erkennen ist.
Zwischen Station, Notaufnahme und Funktionsdiagnostik
Die Innere Medizin ist das breiteste Fach der Erwachsenenmedizin. Ein Arbeitstag verbindet Anamnese und körperliche Untersuchung mit Sonographie und Echokardiographie, mit der Einordnung von Labor- und EKG-Befunden und mit Entscheidungen über die weitere Diagnostik – häufig bei Menschen, die mehrere Erkrankungen gleichzeitig haben.
Akutsituationen gehören fest dazu: Brustschmerz, Luftnot, Sepsis, gastrointestinale Blutung, Entgleisungen von Stoffwechsel und Elektrolyten. Gerade in der Zentralen Notaufnahme und auf der Intensivstation zeigt sich die Stärke des Fachs, unklare Beschwerden zügig einzuordnen und zu priorisieren.
Zugleich prägt die Langzeitbetreuung das Berufsbild: chronische Herz-, Lungen-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen, Multimorbidität und Polypharmazie erfordern eine Medizin, die den ganzen Menschen im Blick behält – in der Klinik ebenso wie in der ambulanten Versorgung.
Was eine internistische Stelle wirklich ausmacht
Die Bezeichnung der Abteilung sagt wenig über den späteren Arbeitsalltag. Entscheidend ist, wie die Weiterbildung organisiert ist: An einem Haus mit mehreren internistischen Kliniken sind Rotationen durch Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie oder Nephrologie üblich, an einem Haus der Grund- und Regelversorgung liegt der Schwerpunkt auf der allgemeininternistischen Station und der Notaufnahme.
Eine zweite Weichenstellung ist die eigene Funktionsdiagnostik: Sonographie und Echokardiographie sind das Handwerkszeug des Fachs und über Richtzahlen im Weiterbildungskatalog abgebildet. Für die spätere Laufbahn ist außerdem wichtig, ob die Stelle auf eine Spezialisierung hinführen soll oder bewusst breit allgemeininternistisch angelegt ist.
Vor einer Bewerbung sind deshalb konkrete Fragen wichtiger als allgemeine Aussagen:
- Welche internistischen Abteilungen gibt es am Haus, und wie sind die Rotationen geregelt?
- Wie viele Monate der Weiterbildung sind fest zugesagt, und wie ist der Rest organisiert?
- Wie hoch ist der Anteil an Zentraler Notaufnahme und Intensivmedizin?
- Führe ich Sonographie und Echokardiographie selbst durch – ab wann und mit welcher Anleitung?
- Gibt es strukturierte Ausbildungskurse für Sonographie und Notfallmedizin?
- Werden die Untersuchungszahlen für den Weiterbildungskatalog erreichbar eingeplant?
- Ist eine spätere Spezialisierung am Haus möglich, und wird sie unterstützt?
- Wie sind Visiten, Dokumentation und ärztliche Aufgaben von anderen Tätigkeiten abgegrenzt?
So wird aus einer Stellenbezeichnung ein konkretes fachliches Profil – und für Bewerberinnen und Bewerber erkennbar, was sie in einer Abteilung tatsächlich erwartet.
Woran Sie eine strukturierte Weiterbildung erkennen
- Die Befugnis deckt möglichst viele der 48 allgemein-internistischen Monate ab – der Rest ist über einen festen Rotations- oder Verbundplan geregelt
- Sonographie- und Echokardiographiezeiten sind verbindlich eingeplant, nicht „bei Gelegenheit“
- Regelmäßige Weiterbildungsgespräche entlang des eLogbuchs
- Untersuchungen werden angeleitet selbst durchgeführt und befundet, nicht nur beobachtet
- Die Pflichtabschnitte in Notfallaufnahme und Intensivmedizin sind konkret geplant
- Zeit für Kongresse, Fortbildung und gegebenenfalls Studienbeteiligung
Fragen für das Vorstellungsgespräch
- Wie viele Monate der Weiterbildung deckt die Befugnis am Haus ab?
- Ab wann untersuche und befunde ich selbstständig – und mit welcher Anleitung?
- Wie erreiche ich die geforderten 400 Sonographien und 400 Echokardiographien?
- Welche Rotationen sind schriftlich zugesagt, und wann finden sie statt?
- Wie viele Fachärztinnen und Fachärzte tragen die Anleitung?
Perspektiven nach dem Facharzt
- Oberärztliche Verantwortung für Station, Notaufnahme oder Funktionsbereich
- Niederlassung in hausärztlicher oder fachärztlich-internistischer Praxis
- Anschließende Spezialisierung in einer internistischen Facharztkompetenz
- Zusatz-Weiterbildungen wie Notfallmedizin, Intensivmedizin, Geriatrie oder Palliativmedizin
- Klinische Forschung und Studienzentren
Medizinische Entwicklung
Innere Medizin in Bewegung
Eine älter werdende Bevölkerung, neue Behandlungsmöglichkeiten und der Umbau der Krankenhauslandschaft verändern das Fach – und machen die breite internistische Kompetenz wieder wichtiger.
Multimorbidität als Normalfall
Immer mehr Patientinnen und Patienten haben mehrere chronische Erkrankungen gleichzeitig. Damit wächst der Bedarf an einer Medizin, die Befunde zusammenführt, Arzneimittel kritisch prüft und Prioritäten setzt, statt Organsysteme getrennt zu behandeln. Genau das ist die Stärke der allgemeinen Inneren Medizin.
Notfall- und Akutmedizin gewinnen an Gewicht
Zentrale Notaufnahmen und Aufnahmestationen sind zu einem Kernbereich internistischer Arbeit geworden. Strukturierte Ersteinschätzung, Point-of-Care-Diagnostik und die frühe Sonographie am Krankenbett prägen dort den Alltag – und sind in der Weiterbildung fest verankert.
Ultraschall als tägliches Werkzeug
Abdomen-, Gefäß- und Thoraxsonographie sowie die transthorakale Echokardiographie sind mit eigenen Richtzahlen im Weiterbildungskatalog hinterlegt. Sie werden zunehmend direkt am Krankenbett eingesetzt und verkürzen den Weg von der Frage zur Entscheidung.
Ambulant vor stationär
Ein wachsender Teil der internistischen Versorgung findet ambulant statt – in Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und neuen sektorenübergreifenden Modellen. Für Internistinnen und Internisten eröffnet das breite Tätigkeitsfelder zwischen Klinik, fachärztlicher Praxis und hausärztlicher Versorgung.
Breite Basis für jede Spezialisierung
Die 60-monatige Facharztweiterbildung Innere Medizin bleibt zugleich der Einstieg in das gesamte Gebiet: Wer sich später auf Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie oder ein anderes Schwerpunktfach festlegt, baut auf denselben allgemeininternistischen Grundlagen auf.
Redaktioneller Stand
September 2026. Der Abschnitt dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine Leitlinie oder individuelle Therapieentscheidung.
Fragen & Antworten
Häufige Fragen zur Fachweiterbildung Innere Medizin
Worin unterscheidet sich der Facharzt für Innere Medizin von den übrigen internistischen Facharztkompetenzen?
Die Innere Medizin ohne weitere Bezeichnung ist die breit angelegte Facharztkompetenz des Gebiets. Sie dauert 60 Monate, während die spezialisierten internistischen Facharztkompetenzen – etwa Kardiologie, Gastroenterologie oder Nephrologie – jeweils 72 Monate umfassen und einen festen Anteil im jeweiligen Schwerpunkt vorsehen.
Wer sich später spezialisieren möchte, kann bereits absolvierte Weiterbildungszeiten nach den Regeln der zuständigen Landesärztekammer anrechnen lassen. Welche Fachkompetenzen das Gebiet umfasst, zeigt die Übersicht der Facharztkompetenzen auf dieser Seite.
Was bedeutet eine Weiterbildungsbefugnis über 24, 36 oder 48 Monate?
Die Weiterbildungsbefugnis gibt an, wie viele Monate der Weiterbildung bei einer bestimmten weiterbildungsbefugten Ärztin oder einem Arzt an einer Weiterbildungsstätte anerkannt absolviert werden können. Eine Befugnis über 48 Monate deckt den gesamten allgemein-internistischen Abschnitt ab; bei anteiligen Befugnissen – etwa über 24 oder 36 Monate – müssen weitere Abschnitte an anderen Weiterbildungsstätten oder in einem Weiterbildungsverbund absolviert werden.
Befugnisse bestehen dabei nicht nur in Kliniken: Auch niedergelassene Internistinnen und Internisten können anteilige Befugnisse besitzen, sodass Teile der Weiterbildung ambulant absolviert werden können. Welche Befugnis an welchem Ort in welchem Umfang besteht, zeigt die bundesweite Befugnissuche auf dieser Seite.
Kann ich die Facharztweiterbildung Innere Medizin in Teilzeit absolvieren?
Ja, grundsätzlich ist die Weiterbildung in Teilzeit möglich. Die Weiterbildungszeit wird entsprechend dem Beschäftigungsumfang angerechnet; Umfang, Mindestbeschäftigung und Berechnung richten sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Die kalendarische Dauer verlängert sich entsprechend.
Weil das Fach über Richtzahlen in der Funktionsdiagnostik gesteuert wird, lohnt sich zusätzlich die Frage, wie Sonographie- und Echokardiographiezeiten in Teilzeit eingeplant werden – damit die geforderten Zahlen erreichbar bleiben.
Welche Untersuchungen und Richtzahlen muss ich im eLogbuch nachweisen?
Im eLogbuch werden die erworbenen Kompetenzen dokumentiert – in der Inneren Medizin unter anderem 400 Sonographien des Abdomens und Retroperitoneums, 400 transthorakale B-/M-Modus-Echokardiographien und 150 Sonographien der Schilddrüse.
Hinzu kommen jeweils 100 Duplex-Sonographien der Extremitätengefäße arteriell und venös, der abdominellen Gefäße und der hirnversorgenden Arterien, 100 Langzeit-EKG sowie 50 richtungsweisende Ösophago-Gastro-Duodenoskopien. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer; im Bewerbungsgespräch sollte deshalb geklärt werden, ob diese Zahlen an der Weiterbildungsstätte realistisch erreichbar eingeplant sind.
Kann ich als Fachärztin oder Facharzt für Innere Medizin hausärztlich tätig sein?
Ja. Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin ohne weitere Bezeichnung können sowohl fachärztlich als auch hausärztlich tätig sein; ein großer Teil der Berufsgruppe arbeitet in der ambulanten Versorgung.
Für die Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung gelten die Regelungen des vertragsärztlichen Zulassungsrechts. Über die Voraussetzungen im Einzelnen informiert die zuständige Kassenärztliche Vereinigung.
Für Kliniken und Praxen
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