Befugnisse und Jobs

Fachweiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Weiterbildung planen oder eine passende Stelle suchen – von der Weiterbildungsstelle bis zur Facharzt- und Oberarztposition.

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Illustration einer mit Platte und Schrauben stabilisierten Knochenfraktur zum Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie

Facharztweiterbildung

Dauer und Struktur

Die Weiterbildung erfolgt an anerkannten Weiterbildungsstätten bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten und ist in verschiedene Weiterbildungsabschnitte gegliedert. Sie umfasst insgesamt 72 Monate im Gebiet Chirurgie; der größte Teil wird in der Orthopädie und Unfallchirurgie absolviert. Bis zu 12 Monate können zum Kompetenzerwerb in anderen Gebieten abgeleistet werden, Teile der Weiterbildung auch in der ambulanten Versorgung.

Bundesweite Übersicht

Weiterbildungsbefugnisse in der Orthopädie und Unfallchirurgie

Zentrale bundesweite Übersicht über Weiterbildungsermächtigungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie – über alle Landesärztekammern hinweg. Aktuelle Stellenangebote sind direkt mit den Weiterbildungsbefugnissen verknüpft.

Die Weiterbildungssuche kann auch in andere Websites eingebunden werden – datenschutzkonform und ohne Programmierung.

Ärztestatistik

Orthopädie und Unfallchirurgie in Zahlen 2025

21.694 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Teilgebietsbezeichnung der Orthopädie und Unfallchirurgie sind in Deutschland berufstätig.
Anerkennungen 2025 961
ambulant tätig 9.278
stationär tätig 11.145
Frauenanteil etwa 19 Prozent

Im Jahr 2025 waren 21.694 Ärztinnen und Ärzte mit einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Teilgebietsbezeichnung der Orthopädie und Unfallchirurgie berufstätig. Damit gehört das Fach zu den größten operativen Bereichen in Deutschland.

Von den ambulant oder stationär tätigen Kolleginnen und Kollegen arbeiteten 9.278 im ambulanten und 11.145 im stationären Bereich – das Fach ist damit deutlich stärker in der Praxis verankert als die meisten anderen chirurgischen Kompetenzen. Der Frauenanteil lag insgesamt bei 19,3 Prozent.

Datengrundlage: Ärztestatistik der Bundesärztekammer

Weiterbildungsbezeichnungen der Orthopädie und Unfallchirurgie:

  • Orthopädie und Unfallchirurgie 15.910
  • Orthopädie 4.159
  • SP Unfallchirurgie 1.567
  • TG Unfallchirurgie 58

Im Jahr 2025 wurden 961 Facharztanerkennungen für Orthopädie und Unfallchirurgie erteilt – so viele wie in keinem anderen chirurgischen Fach. Der Frauenanteil bei den neuen Fachärztinnen und Fachärzten betrug 29,7 Prozent und lag damit deutlich über dem Frauenanteil im Fachgebiet insgesamt.

Stellenangebote

Jobs in der Orthopädie und Unfallchirurgie

Stellenangebote für Ärztinnen und Ärzte in der Orthopädie und Unfallchirurgie in Klinik und Praxis – bundesweit.

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Organisationen

Fachgesellschaft und Berufsverband Orthopädie und Unfallchirurgie

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)

Wissenschaftliche Dachgesellschaft der Orthopädie und Unfallchirurgie in Deutschland – gemeinsam getragen von DGOOC und DGU – mit Leitlinienarbeit, Forschung, Kongressen und strukturierter ärztlicher Fort- und Weiterbildung.

Fachgesellschaft

Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU)

Bundesweite berufspolitische Interessenvertretung der in Praxis und Klinik tätigen Orthopädinnen und Unfallchirurgen mit Fokus auf Versorgung, Honorierung und fachliche Weiterentwicklung.

Bundesverband

Fachgebiete

Alle Facharztkompetenzen im Überblick

Die Übersicht führt alle Facharztkompetenzen der Weiterbildungsordnung auf. Verlinkt sind die Fachgebiete, zu denen es bereits eine eigene Seite mit Weiterbildung, Weiterbildungsbefugnissen und Stellenangeboten gibt. Weitere Seiten entstehen gerade.

Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen

Schwerpunkte vertiefen das eigene Fachgebiet und schließen an die Facharztanerkennung an. Zusatz-Weiterbildungen erweitern das Spektrum über das Fachgebiet hinaus; die meisten setzen eine Facharztanerkennung voraus, einzelne wie die Notfallmedizin lassen sich schon während der Facharztweiterbildung erwerben. Aufgeführt ist eine Auswahl, die für dieses Fachgebiet besonders relevant ist.

  • Orthopädische Rheumatologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Akupunktur
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugend-Orthopädie
  • Manuelle Medizin
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Berufsalltag

Arbeiten in der Orthopädie und Unfallchirurgie

Zwei Abteilungen können dieselbe Bezeichnung tragen und völlig verschiedene Arbeitstage bedeuten: An einem Haus prägen Schockraum, Notfallversorgung und Osteosynthesen den Dienst, am anderen ein endoprothetisches Zentrum mit planbaren Eingriffen, in der Praxis konservative Sprechstunde, Sonographie und Nachbehandlung. Dieser Abschnitt hilft, Stellenausschreibungen fachlich einzuordnen – was den Alltag prägt, welche Fragen ein Stellenprofil klären sollte und woran eine gut strukturierte Weiterbildung zu erkennen ist.

Redaktion: valmedi Aktualisiert: 8. Oktober 2026 Quellen: DGOU, BVOU und Bundesärztekammer
Arbeitsalltag

Zwischen Schockraum, OP und Sprechstunde

Kaum ein Fach verbindet so unterschiedliche Arbeitsweisen wie die Orthopädie und Unfallchirurgie. Ein Tag kann in der Notaufnahme beginnen – mit Frakturen, Luxationen und Weichteilverletzungen –, sich im OP mit Osteosynthesen oder endoprothetischen Eingriffen fortsetzen und in der Sprechstunde mit konservativer Behandlung, Nachkontrollen und Befundbesprechungen enden.

Die Unfallchirurgie bringt die akute Seite ein: Schockraumversorgung, Polytrauma, zeitkritische Entscheidungen und die enge Zusammenarbeit mit Anästhesie, Radiologie und Intensivmedizin. Die Orthopädie steht für die planbare Seite – Endoprothetik, Wirbelsäule, Kinderorthopädie, Sportverletzungen sowie die lange konservative Begleitung bei degenerativen Erkrankungen der Bewegungsorgane.

Dazu kommt ein Bereich, den es in dieser Form in keinem anderen Fach gibt: die berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung. Arbeits- und Wegeunfälle werden im Durchgangsarztverfahren versorgt und dokumentiert – ein eigener organisatorischer und gutachterlicher Teil des Berufsalltags.

Stellenprofil

Was eine orthopädisch-unfallchirurgische Stelle wirklich ausmacht

Die Bezeichnung der Abteilung sagt wenig über den späteren Arbeitsalltag. Entscheidend sind Versorgungsauftrag und Schwerpunkte: Ein überregionales Traumazentrum arbeitet anders als ein Haus der Grundversorgung, ein zertifiziertes Endoprothetikzentrum anders als eine Abteilung mit breitem, aber flachem Spektrum. Wirbelsäulenchirurgie, Handchirurgie, Fußchirurgie, Kindertraumatologie, septische Chirurgie und Alterstraumatologie sind längst nicht überall im Haus vertreten.

In Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und Praxiskliniken bestimmen konservative Sprechstunde, Sonographie, Injektionsbehandlungen, Nachbehandlung nach Operationen und häufig das D-Arzt-Verfahren den Tagesablauf – oft in enger Kooperation mit einer Klinik.

Vor einer Bewerbung sind deshalb konkrete Fragen wichtiger als allgemeine Aussagen:

  • Welche Versorgungsstufe hat das Haus im TraumaNetzwerk – lokal, regional oder überregional?
  • Gibt es ein zertifiziertes Endoprothetikzentrum, und wie verteilen sich Primär- und Wechseleingriffe?
  • Werden Wirbelsäule, Hand, Fuß und Kindertraumatologie im Haus versorgt oder verlegt?
  • Wie ist der Schockraum organisiert, und wer führt ihn?
  • Besteht eine berufsgenossenschaftliche Zulassung, und ist eine spätere D-Arzt-Tätigkeit vorgesehen?
  • Wie viele Eingriffe lassen sich pro Weiterbildungsjahr realistisch selbst durchführen?
  • Wer leitet im OP an, und ab wann wird selbstständig operiert?
  • Wie sind Einarbeitung, Dienste, konservative Sprechstunde und Sonographie-Ausbildung organisiert?

So wird aus einer Stellenbezeichnung ein konkretes fachliches Profil – und für Bewerberinnen und Bewerber erkennbar, was sie in einer Abteilung tatsächlich erwartet.

Woran Sie eine strukturierte Weiterbildung erkennen

  • Die Befugnis deckt möglichst viele der 48 Fachmonate ab – der Rest ist über einen festen Rotations- oder Verbundplan geregelt
  • Die 6 Monate Notfallaufnahme und die 6 Monate Intensivmedizin sind verbindlich terminiert
  • OP-Zeiten und Eingriffszahlen sind eingeplant, nicht „bei Gelegenheit“
  • Regelmäßige Weiterbildungsgespräche entlang des Logbuchs
  • Zeit für Kurse, Kongresse und operative Fortbildung

Fragen für das Vorstellungsgespräch

  • Wie viele Monate der Weiterbildung deckt die Befugnis am Haus ab?
  • Ab wann stehe ich selbst am Tisch – und mit welcher Anleitung?
  • Wie sind Notfallaufnahme und Intensivmedizin in meiner Rotation geplant?
  • Wie ist der Dienst besetzt, und wie ist der Hintergrund geregelt?
  • Wie viele Fachärztinnen und Fachärzte tragen die Anleitung?

Perspektiven nach dem Facharzt

  • Oberärztliche Verantwortung für einen operativen Schwerpunkt
  • Schwerpunkt Spezielle Unfallchirurgie oder Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Niederlassung in Praxis, MVZ oder Praxisklinik
  • Zusatz-Weiterbildungen wie Handchirurgie, Kinder- und Jugend-Orthopädie oder Sportmedizin
  • Berufsgenossenschaftliche Heilverfahren und Begutachtung

Medizinische Entwicklung

Orthopädie und Unfallchirurgie in Bewegung

Qualitätsgesicherte Endoprothetik, eine älter werdende Patientengruppe und die Verlagerung planbarer Eingriffe in den ambulanten Bereich verändern das Fach spürbar – von der Notfallversorgung bis zur Sprechstunde.

Endoprothetik: Qualität wird messbar

Der Gelenkersatz an Hüfte und Knie gehört zu den häufigsten planbaren Eingriffen in Deutschland. Mit dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) und der Zertifizierung von Endoprothetikzentren (EndoCert) sind Standzeiten, Wechselraten und Prozessqualität nachvollziehbar geworden. Für die Weiterbildung heißt das: klar geregelte Zuständigkeiten, dokumentierte Eingriffe und ein zunehmend strukturierter Zugang zum Operationsspektrum.

Parallel gewinnen Navigation, patientenindividuelle Planung und robotisch assistierte Verfahren an Verbreitung. Sie ersetzen die chirurgische Erfahrung nicht, verändern aber Vorbereitung, Ablauf und Dokumentation im OP.

Alterstraumatologie als eigener Versorgungsbereich

Hüftgelenknahe Frakturen und andere Verletzungen älterer Menschen prägen den unfallchirurgischen Alltag zunehmend. In AltersTraumaZentren arbeiten Unfallchirurgie und Geriatrie eng zusammen: frühe Operation, Delirprävention, Mobilisation und Sekundärprophylaxe der Osteoporose gehören zusammen gedacht.

Für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung bedeutet das mehr internistische Mitverantwortung – und ein Arbeitsfeld, in dem das Ergebnis nicht allein im OP entschieden wird.

Gelenkerhalt und differenzierte Indikation

Bei Meniskus-, Knorpel- und Schulterpathologien hat sich die Indikationsstellung deutlich differenziert: Konservative Therapie, gezielte Rehabilitation, gelenkerhaltende Verfahren wie Umstellungsosteotomien und arthroskopische Eingriffe stehen nebeneinander und werden stärker leitliniengestützt abgewogen. Die Fähigkeit, nicht zu operieren, ist Teil der fachlichen Qualifikation geworden.

Netzwerke und Ambulantisierung

Die Schwerverletztenversorgung ist über regionale TraumaNetzwerke organisiert; Versorgungsstufe und Kooperationen bestimmen mit, welche Fälle ein Haus überhaupt sieht. Gleichzeitig verschieben sich planbare Eingriffe – vor allem arthroskopische Operationen – in den ambulanten Bereich. Für die Weiterbildung wird damit die Frage wichtiger, wo die für den Katalog nötigen Eingriffe tatsächlich stattfinden und wie ambulante Abschnitte eingebunden sind.

Redaktioneller Stand

September 2026. Der Abschnitt dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine Leitlinie oder individuelle Therapieentscheidung.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur Fachweiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Brauche ich zuerst den Facharzt für Chirurgie, bevor ich in der Orthopädie und Unfallchirurgie Fachärztin oder Facharzt werden kann?

Nein. Orthopädie und Unfallchirurgie ist eine eigenständige Facharztkompetenz im Gebiet Chirurgie. Die 72-monatige Weiterbildung führt direkt zur Facharztanerkennung; ein vorgeschalteter Facharzt für Chirurgie ist dafür nicht erforderlich.

Ältere Bezeichnungen wie „Orthopädie“ oder „Schwerpunkt Unfallchirurgie“ stammen aus früheren Weiterbildungsordnungen, in denen beide Bereiche getrennt geführt wurden; sie werden in der Ärztestatistik weiterhin ausgewiesen. Welche Regelung im Einzelfall gilt, richtet sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.

Was bedeutet eine Weiterbildungsbefugnis über 24, 36 oder 48 Monate?

Die Weiterbildungsbefugnis gibt an, wie viele Monate der Weiterbildung bei einer bestimmten weiterbildungsbefugten Ärztin oder einem Arzt an einer Weiterbildungsstätte anerkannt absolviert werden können. Eine Befugnis über 48 Monate deckt die gesamte fachspezifische Weiterbildungszeit in der Orthopädie und Unfallchirurgie ab; bei anteiligen Befugnissen – etwa über 24 oder 36 Monate – müssen weitere Abschnitte an anderen Weiterbildungsstätten oder in einem Weiterbildungsverbund absolviert werden.

Befugnisse bestehen dabei nicht nur in Kliniken: Auch niedergelassene Orthopädinnen und Unfallchirurgen können anteilige Befugnisse besitzen, sodass Teile der Weiterbildung ambulant absolviert werden können. Welche Befugnis an welchem Ort in welchem Umfang besteht, zeigt die bundesweite Befugnissuche auf dieser Seite.

Kann ich die Facharztweiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie in Teilzeit absolvieren?

Ja, grundsätzlich ist die Weiterbildung in Teilzeit möglich. Die Weiterbildungszeit wird entsprechend dem Beschäftigungsumfang angerechnet; Umfang, Mindestbeschäftigung und Berechnung richten sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.

Zu beachten ist: Bei Teilzeit verlängert sich die kalendarische Weiterbildungsdauer entsprechend. In einem operativen Fach lohnt sich zusätzlich die frühzeitige Absprache, wie OP-Zeiten und Dienste in Teilzeit geplant werden, damit die geforderten Eingriffszahlen erreichbar bleiben.

Welche Eingriffe und Richtzahlen muss ich im eLogbuch nachweisen?

Im eLogbuch werden die erworbenen Kompetenzen der Weiterbildung dokumentiert – in der Orthopädie und Unfallchirurgie unter anderem Osteosynthesen, endoprothetische und arthroskopische Eingriffe, Wund- und Weichteilversorgungen sowie Sonographie und die Beurteilung bildgebender Verfahren – zusammen mit den geforderten Richtzahlen. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus der geltenden Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.

Für die Stellenwahl lohnt sich deshalb ein Blick nach vorn: Schon im Bewerbungsgespräch sollte geklärt werden, ob die geforderten Eingriffszahlen an der Weiterbildungsstätte realistisch erreichbar eingeplant sind – und ab wann selbst operiert wird.

Welche Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen bauen auf dem Facharzt auf?

Auf der Facharztkompetenz Orthopädie und Unfallchirurgie bauen drei Schwerpunkte mit jeweils 24 Monaten Mindest-Weiterbildungszeit auf: Spezielle Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie und Orthopädische Rheumatologie. Sie waren früher Zusatz-Weiterbildungen und sind mit der Fassung der (Muster-)Weiterbildungsordnung vom 3. Juli 2025 in das Gebiet Chirurgie überführt worden; für die vormaligen Zusatz-Weiterbildungen gelten Übergangsbestimmungen.

Daneben sind Zusatz-Weiterbildungen wie Handchirurgie, Kinder- und Jugend-Orthopädie, Sportmedizin, Notfallmedizin oder Spezielle Schmerztherapie verbreitet. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt stark vom angestrebten Arbeitsfeld ab – von der Endoprothetik über die Alterstraumatologie bis zur konservativen Sprechstunde.

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Andrea Herberhold Marketing und Vertrieb