Befugnisse und Jobs
Fachweiterbildung Herzchirurgie
Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Weiterbildung planen oder eine passende Stelle suchen – von der Weiterbildungsstelle bis zur Facharzt- und Oberarztposition.
- Weiterbildung
- Befugnisse
- Jobs
- Statistik
Facharztweiterbildung
Dauer und Struktur
Die Weiterbildung erfolgt an anerkannten Weiterbildungsstätten bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten und ist in verschiedene Weiterbildungsabschnitte gegliedert. Sie umfasst mindestens 72 Monate im Gebiet Chirurgie; der größte Teil wird in der Herzchirurgie absolviert. Bis zu 12 Monate können zum Kompetenzerwerb in anderen Gebieten abgeleistet werden.
Bundesweite Übersicht
Weiterbildungsbefugnisse in der Herzchirurgie
Zentrale bundesweite Übersicht über Weiterbildungsermächtigungen in der Herzchirurgie – über alle Landesärztekammern hinweg. Aktuelle Stellenangebote sind direkt mit den Weiterbildungsbefugnissen verknüpft.
Ärztestatistik
Herzchirurgie in Zahlen 2025
Im Jahr 2025 waren 1.228 Ärztinnen und Ärzte mit der Facharztbezeichnung Herzchirurgie berufstätig. Damit gehört die Herzchirurgie zu den kleineren chirurgischen Fachgebieten.
Von ihnen arbeiteten 1.098 im stationären und 65 im ambulanten Bereich – fast neun von zehn Herzchirurginnen und Herzchirurgen sind im Krankenhaus tätig. Weitere 18 waren in Behörden und Körperschaften und 47 in anderen Bereichen beschäftigt. Der Frauenanteil lag bei 18,8 Prozent.
Datengrundlage: Ärztestatistik der BundesärztekammerWeiterbildungsbezeichnungen der Herzchirurgie:
- Herzchirurgie 1.228
Im Jahr 2025 wurden 55 Facharztanerkennungen für Herzchirurgie erteilt – nach 87 im Jahr 2023 und 68 im Jahr 2024. Der Frauenanteil bei den neuen Fachärztinnen und Fachärzten betrug 25,5 Prozent und lag damit über dem Frauenanteil im Fachgebiet insgesamt. Die frühere Schwerpunktbezeichnung Thoraxchirurgie zum Gebiet Herzchirurgie wird in der Statistik bei der Thoraxchirurgie gezählt.
Stellenangebote
Jobs in der Herzchirurgie
Stellenangebote für Ärztinnen und Ärzte in der Herzchirurgie in Klinik und Praxis – bundesweit.
Organisationen
Fachgesellschaft und Berufsverband Herzchirurgie

Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
Wissenschaftliche Fachgesellschaft der Herzchirurgie in Deutschland mit Leitlinienarbeit, jährlicher Leistungsstatistik, Kongressen sowie strukturierter ärztlicher Fort- und Weiterbildung für Klinik und Wissenschaft.

Berufsverband der Deutschen Chirurgie (BDC)
Bundesweite berufspolitische Interessenvertretung der chirurgisch tätigen Ärztinnen und Ärzte – für die Herzchirurgie ebenso wie für die übrigen chirurgischen Fachgebiete, mit eigenem Fort- und Weiterbildungsangebot.
Fachgebiete
Alle Facharztkompetenzen im Überblick
Die Übersicht führt alle Facharztkompetenzen der Weiterbildungsordnung auf. Verlinkt sind die Fachgebiete, zu denen es bereits eine eigene Seite mit Weiterbildung, Weiterbildungsbefugnissen und Stellenangeboten gibt. Weitere Seiten entstehen gerade.
Innere Medizin
Chirurgie
- Allgemeinchirurgie
- Gefäßchirurgie
- Herzchirurgie Diese Seite
- Kinder- und Jugendchirurgie
- Orthopädie und Unfallchirurgie
- Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
- Thoraxchirurgie
- Viszeralchirurgie
Weitere operative Fächer
- Augenheilkunde
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
- Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
- Neurochirurgie
- Urologie
Weitere klinische Fächer
- Allgemeinmedizin
- Anästhesiologie
- Haut- und Geschlechtskrankheiten
- Kinder- und Jugendmedizin
- Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Neurologie
- Phoniatrie und Pädaudiologie
- Physikalische und Rehabilitative Medizin
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Diagnostik und Querschnittsfächer
- Anatomie
- Arbeitsmedizin
- Humangenetik
- Hygiene und Umweltmedizin
- Klinische Pharmakologie
- Laboratoriumsmedizin
- Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
- Neuropathologie
- Nuklearmedizin
- Öffentliches Gesundheitswesen
- Pathologie
- Pharmakologie und Toxikologie
- Physiologie
- Radiologie
- Radioonkologie und Strahlentherapie
- Rechtsmedizin
- Transfusionsmedizin
Schwerpunkte und Zusatz-Weiterbildungen
Schwerpunkte vertiefen das eigene Fachgebiet und schließen an die Facharztanerkennung an. Zusatz-Weiterbildungen erweitern das Spektrum über das Fachgebiet hinaus; die meisten setzen eine Facharztanerkennung voraus, einzelne wie die Notfallmedizin lassen sich schon während der Facharztweiterbildung erwerben. Aufgeführt ist eine Auswahl, die für dieses Fachgebiet besonders relevant ist.
- Geriatrie
- Hämostaseologie
- Intensivmedizin
- Klinische Akut- und Notfallmedizin
- Notfallmedizin
- Transplantationsmedizin
Berufsalltag
Arbeiten in der Herzchirurgie
Zwei herzchirurgische Abteilungen können dieselbe Bezeichnung tragen und sehr verschiedene Arbeitstage bedeuten: An einem großen Herzzentrum gehören Transplantation, Kunstherztherapie und Kinderherzchirurgie zum Alltag, an einer anderen Klinik stehen Koronar- und Klappenchirurgie im Mittelpunkt, an einem dritten Haus prägt ein großes kathetergestütztes Klappenprogramm im Herzteam das Profil. Dieser Abschnitt hilft, Stellenausschreibungen fachlich einzuordnen – was den Alltag prägt, welche Fragen ein Stellenprofil klären sollte und woran eine gut strukturierte Weiterbildung zu erkennen ist.
Zwischen Herz-Lungen-Maschine, Intensivstation und Herzteam
Die Herzchirurgie ist ein ausgesprochen operatives Fach mit langen, planbaren Eingriffen und einem hohen Notfallanteil. Ein Arbeitstag beginnt meist im Operationssaal – mit Bypassoperationen, Klappenrekonstruktion und Klappenersatz oder Eingriffen an der thorakalen Aorta, häufig mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine. In der Weiterbildung stehen zunächst Assistenz, Zugangswege, die Entnahme von Bypassconduits und das Öffnen und Verschließen des Thorax im Vordergrund, bevor schrittweise eigene Eingriffe folgen.
Notfälle gehören fest dazu: Aortendissektion, kardiogener Schock, Perikardtamponade oder Komplikationen nach Katheterinterventionen verlangen rasches Handeln – oft gemeinsam mit Kardiologie, Anästhesie und Kardiotechnik.
Prägend ist außerdem die intensivmedizinische Nachsorge und die Arbeit im Herzteam: Ob eine Patientin oder ein Patient operiert, kathetergestützt behandelt oder konservativ geführt wird, entscheiden Herzchirurgie und Kardiologie zunehmend gemeinsam.
Was eine herzchirurgische Stelle wirklich ausmacht
Die Bezeichnung der Abteilung sagt wenig über den späteren Arbeitsalltag. Entscheidend ist zunächst das Spektrum: Ein großes Herzzentrum mit Transplantation, Kunstherzprogramm und Kinderherzchirurgie bietet ein anderes Profil als eine Klinik mit Schwerpunkt auf Koronar- und Klappenchirurgie.
Eine zweite Weichenstellung ist die Organisation: Wie viele Eingriffe führt die Abteilung jährlich durch, wer führt die herzchirurgische Intensivstation, und welchen Anteil haben minimalinvasive und kathetergestützte Verfahren? Weil die Herzchirurgie in Deutschland an knapp 80 Fachabteilungen konzentriert ist, lohnt sich der genaue Vergleich besonders.
Vor einer Bewerbung sind deshalb konkrete Fragen wichtiger als allgemeine Aussagen:
- Welche Eingriffe bilden den Schwerpunkt – Koronar-, Klappen-, Aorten- oder Kinderherzchirurgie?
- Wie viele herzchirurgische Eingriffe führt die Abteilung jährlich durch?
- Welchen Anteil haben minimalinvasive und kathetergestützte Klappeneingriffe – und wer führt sie durch?
- Gibt es ein Transplantations-, Kunstherz- oder ECMO-Programm?
- Wird die herzchirurgische Intensivstation von der eigenen Abteilung geführt?
- Wie ist das Herzteam mit der Kardiologie organisiert?
- Wie sind Dienste, Rufbereitschaft und Notfallversorgung geregelt?
- Werden die Eingriffszahlen für den Weiterbildungskatalog erreichbar eingeplant?
- Wer leitet im Operationssaal an, und ab wann wird selbst operiert?
So wird aus einer Stellenbezeichnung ein konkretes fachliches Profil – und für Bewerberinnen und Bewerber erkennbar, was sie in einer Abteilung tatsächlich erwartet.
Woran Sie eine strukturierte Weiterbildung erkennen
- Die Befugnis deckt möglichst viele der 48 Fachmonate ab – der Rest ist über einen festen Rotations- oder Verbundplan geregelt
- OP-Zeiten sind verbindlich eingeplant, nicht „bei Gelegenheit“
- Regelmäßige Weiterbildungsgespräche entlang des eLogbuchs
- Eingriffe werden angeleitet selbst durchgeführt, nicht nur assistiert
- Die Pflichtabschnitte in Notfallaufnahme und Intensivmedizin sind konkret geplant
- Zeit für Kongresse, Fortbildung und gegebenenfalls Studienbeteiligung
Fragen für das Vorstellungsgespräch
- Wie viele Monate der Weiterbildung deckt die Befugnis am Haus ab?
- Ab wann operiere ich selbst – und mit welcher Anleitung?
- Wie erreiche ich die geforderten 100 Eingriffe mit extrakorporaler Zirkulation?
- Wie sind die Rotationen auf die Intensivstation und in die Notfallaufnahme geregelt?
- Wie viele Fachärztinnen und Fachärzte tragen die Anleitung?
Perspektiven nach dem Facharzt
- Oberärztliche Verantwortung für Operationssaal, Intensivstation oder Station
- Leitungsfunktion in einer herzchirurgischen Klinik oder Abteilung
- Schwerpunkt Klappen-, Aorten-, Kinderherz- oder Transplantationschirurgie
- Zusatz-Weiterbildungen wie Intensivmedizin oder Transplantationsmedizin
- Klinische Forschung und Studienzentren
Medizinische Entwicklung
Herzchirurgie in Bewegung
Kathetergestützte Verfahren, ältere Patientinnen und Patienten und die mechanische Kreislaufunterstützung verändern das Fach – bei weiterhin hohem Operationsvolumen.
Klappentherapie im Herzteam
Von den 45.422 isolierten Herzklappeneingriffen, die die Leistungsstatistik der DGTHG für 2024 ausweist, erfolgten 24.957 kathetergestützt – mehr als die Hälfte. Die Indikation stellt das interdisziplinäre Herzteam aus Herzchirurgie und Kardiologie. Für die Weiterbildung bedeutet das: Konventionelle Klappenchirurgie, Rekonstruktionen und kathetergestützte Verfahren gehören gleichermaßen zum Spektrum – die Weiterbildungsordnung zählt beide Zugangswege ausdrücklich zu den geforderten Klappeneingriffen.
Koronarchirurgie: stabil und häufiger ohne Herz-Lungen-Maschine
Mit 29.267 isolierten Bypassoperationen im Jahr 2025 bleibt die Koronarchirurgie eine tragende Säule des Fachs. Der Anteil der Eingriffe ohne Herz-Lungen-Maschine ist nach der DGTHG-Leistungsstatistik von 14,7 Prozent im Jahr 2011 auf 29,3 Prozent im Jahr 2025 gestiegen.
Ältere Patientinnen und Patienten
Der Anteil der über 80-Jährigen an den herzchirurgischen Patientinnen und Patienten ab 20 Jahren lag 2025 bei 20,2 Prozent; 2016 waren es noch 15,7 Prozent. Mehr Begleiterkrankungen, Re-Operationen und Kombinationseingriffe stellen hohe Anforderungen an Indikationsstellung, Operationstechnik und Intensivmedizin.
Kreislaufunterstützung und Transplantation
2024 wurden in Deutschland 3.168 ECMO- beziehungsweise ECLS-Systeme und 809 Herzunterstützungssysteme implantiert; hinzu kamen 348 Herztransplantationen. Die Weiterbildungsordnung trägt dem mit eigenen Richtzahlen zu Kreislaufunterstützungssystemen Rechnung – in der Praxis konzentrieren sich Kunstherz- und Transplantationsprogramme auf spezialisierte Zentren.
Kleines Fach mit hohem Volumen
Rund 1.230 berufstätige Fachärztinnen und Fachärzte und 77 herzchirurgische Fachabteilungen, die 2024 rund 103.600 herzchirurgische Eingriffe an die DGTHG meldeten, prägen das Bild: Die Herzchirurgie ist klein, stark klinisch gebunden und auf wenige Standorte konzentriert. Befugnisumfang, Spektrum und Rotationsmöglichkeiten unterscheiden sich zwischen den Häusern deutlich – ein genauer Vergleich lohnt sich.
Direkt auf dieser Seite
Redaktioneller Stand
September 2026. Der Abschnitt dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine Leitlinie oder individuelle Therapieentscheidung.
Fragen & Antworten
Häufige Fragen zur Fachweiterbildung Herzchirurgie
Brauche ich zuerst den Facharzt für Chirurgie, bevor ich Herzchirurgin oder Herzchirurg werden kann?
Nein. Die Herzchirurgie ist eine eigenständige Facharztkompetenz im Gebiet Chirurgie. Die mindestens 72-monatige Weiterbildung führt direkt zur Facharztanerkennung; ein vorgeschalteter Facharzt für Chirurgie ist dafür nicht erforderlich.
In früheren Weiterbildungsordnungen bildete die Herzchirurgie ein eigenes Gebiet; nach der aktuellen (Muster-)Weiterbildungsordnung ist sie als Facharztkompetenz dem Gebiet Chirurgie zugeordnet. Welche Regelung im Einzelfall gilt, richtet sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.
Was bedeutet eine Weiterbildungsbefugnis über 24, 36 oder 48 Monate?
Die Weiterbildungsbefugnis gibt an, wie viele Monate der Weiterbildung bei einer bestimmten weiterbildungsbefugten Ärztin oder einem Arzt an einer Weiterbildungsstätte anerkannt absolviert werden können. Eine Befugnis über 48 Monate deckt die gesamte fachspezifische Weiterbildungszeit ab; bei anteiligen Befugnissen – etwa über 24 oder 36 Monate – müssen weitere Abschnitte an anderen Weiterbildungsstätten oder in einem Weiterbildungsverbund absolviert werden.
Weil die Herzchirurgie in Deutschland an knapp 80 Fachabteilungen konzentriert ist, lohnt sich ein früher Blick auf Befugnisumfang und Rotationsmöglichkeiten – etwa für die Pflichtabschnitte in Notfallaufnahme und Intensivmedizin. Welche Befugnis an welchem Ort in welchem Umfang besteht, zeigt die bundesweite Befugnissuche auf dieser Seite.
Kann ich die Facharztweiterbildung Herzchirurgie in Teilzeit absolvieren?
Ja, grundsätzlich ist die Weiterbildung in Teilzeit möglich. Die Weiterbildungszeit wird entsprechend dem Beschäftigungsumfang angerechnet; Umfang, Mindestbeschäftigung und Berechnung richten sich nach der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer. Die kalendarische Dauer verlängert sich entsprechend.
In einem operativen Fach mit langen Eingriffen und hohem Notfallanteil lohnt sich zusätzlich die frühzeitige Absprache, wie OP-Zeiten, Dienste und die Rotation auf die Intensivstation in Teilzeit geplant werden – damit die geforderten Eingriffszahlen erreichbar bleiben.
Welche Eingriffe und Richtzahlen muss ich im eLogbuch nachweisen?
Im eLogbuch werden die erworbenen Kompetenzen dokumentiert – in der Herzchirurgie unter anderem 100 operative Eingriffe mit Hilfe oder in Bereitschaft der extrakorporalen Zirkulation, davon 40 an Koronargefäßen und 25 an Herzklappen, sowie 20 erste Assistenzen bei komplexen Operationen wie Kombinationseingriffen und Re-Operationen.
Hinzu kommen 170 Eingriffe ohne extrakorporale Zirkulation – darunter 25 Anlagen passagerer Schrittmachersonden, 25 Implantationen kardialer elektronischer Geräte, 35 Thorakotomien und 50 Operationen an peripheren Gefäßen, etwa zur Entnahme von Bypassconduits – sowie 50 Überwachungen der extrakorporalen Zirkulation, 20 Anwendungen von Kreislaufunterstützungssystemen wie ECMO, ECLS oder IABP und 200 Sonographien der Thoraxorgane und thorakalen Gefäße. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus der Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer; im Bewerbungsgespräch sollte deshalb geklärt werden, ob diese Zahlen an der Weiterbildungsstätte realistisch erreichbar eingeplant sind – und ab wann selbst operiert wird.
Welche Zusatz-Weiterbildungen bauen auf dem Facharzt für Herzchirurgie auf?
Verbreitet sind Intensivmedizin, Transplantationsmedizin und Notfallmedizin. Intensivmedizin und Transplantationsmedizin setzen die Facharztanerkennung voraus und erfordern zusätzlich 18 beziehungsweise 24 Monate Weiterbildung; die Notfallmedizin verlangt stattdessen eine bestimmte stationäre Weiterbildungszeit, einen Kurs und begleitete Notarzteinsätze.
Welche Kombination sinnvoll ist, hängt stark vom Arbeitsfeld ab: An Häusern mit Transplantations- und Kunstherzprogramm spielen Transplantations- und Intensivmedizin eine große Rolle. Eine Auswahl finden Sie in der Übersicht der Facharztkompetenzen auf dieser Seite.
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